Stadtwerke-Initiative KlimaschutzBilanz des ersten Jahres
Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz hat jetzt eine Bilanz ihres ersten Arbeitsjahres vorgelegt. Wie die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) mitteilt, zeigt die Bilanz, dass die Mitglieder der von ihr koordinierten Initiative auf dem richtigen Weg sind.
Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz sei seit ihrer Gründung im Januar 2022 auf 62 Mitglieder angewachsen. Davon hätten 49 Stadtwerke bis Ende 2022 sowohl eine Treibhausgasbilanz als auch eine darauf aufbauende Dekarbonisierungsstrategie erstellen müssen. Die 49 Stadtwerke hätten diese Anforderungen im ersten Anlauf erfüllt.
Kumuliert stünden die 49 Unternehmen für fast 17 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente (CO2e). Diese zu reduzieren, hätten sie sich gemeinsam zur Aufgabe gemacht. Mehr als die Hälfte habe sich dafür Neutralitätsziele bis zu einem bestimmten Stichtag gesetzt. Gut ein Viertel flankiere dieses Gesamtziel mit Reduktionszielen, ein Zehntel mit Ausbauzielen.
Bei der vergangenen Jahresveranstaltung der Stadtwerke-Initiative Klimaschutz seien mehr als 100 Vertreter von rund 60 EVU anwesend gewesen, als die ASEW eine erste Bilanz der Arbeit der Initiative gezogen habe.
Die Stadtwerke-Initiative Klimaschutz wurde im Januar 2022 gegründet. Inzwischen ist sie auf 62 Mitglieder angewachsen. Die Initiative unterstütze die Stadtwerke-Welt dabei, sich gemeinsam auf den Weg zu einer treibhausgasneutralen Wirtschaft zu machen. Ziel sei es, die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Stadtwerk zu stärken, um generationengerechte Ziele vor Ort zu erreichen und die regionale Wertschöpfung zu steigern.
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