Dienstag, 28. April 2026

TrianelDESK wird interaktiver

[09.02.2018] Das Trianel DESK soll sich vom Kundenportal zur integrierten Steuerungsplattform für Handels- und Vertriebsfunktionen entwickeln. Ziel ist eine voll integrierte digitale Portfoliosteuerung.
Trianel DESK: Weiterentwicklungen werden gemeinsam mit Kunden vorangetrieben.

Trianel DESK: Weiterentwicklungen werden gemeinsam mit Kunden vorangetrieben.

(Bildquelle: Trianel)

Trianel will das Trianel DESK von einem Kundenportal mit Echtzeitdaten zu einer zentralen Steuerungsplattform weiterentwickeln. Wie die Stadtwerke-Kooperation mitteilt, stehen dabei die kontinuierliche Verbesserung der systemübergreifenden Datenqualität ebenso im Fokus wie die Geschwindigkeit, Daten zu verarbeiten und zu synchronisieren. „Wir konzentrieren uns auf die Optimierung der energiewirtschaftlichen Prozessketten auf Basis unserer Kundenanforderungen, um die Interaktivität der Plattform zu steigern und Automatisierung zu ermöglichen“, sagt Narcisse Noubissi, Bereichsleiter Energiehandels-IT bei Trianel. Frank Neubauer, Bereichsleiter Vertrieb & Marketing bei Trianel, ergänzt: „Den Erwartungen unserer Kunden entsprechend werden wir 2018 den digitalen Handel von Standard-OTC-Terminprodukten live schalten sowie den Fahrplanhandel gemeinsam mit unserem Partner enmacc umsetzen.“ Neben den direkten Handelsoptionen über das Trianel DESK werden die Funktionen für das Risiko-Management und Vertriebsfunktionen weiterentwickelt. „Durch die Verarbeitung der kundenspezifischen Preis- und Mengenlimits sowie des Value at Risk für jedes Portfolio erhöhen wir die Übersichtlichkeit und Transparenz. Darüber hinaus digitalisieren wir Vertriebsfunktionen durch die Unterstützung der Angebotserstellung und Deckungsbeitragsrechnungen. Ziel ist eine voll integrierte digitale Portfoliosteuerung“, betont Neubauer.
Im vergangenen Jahr hat Trianel begonnen, erste Prozesse für das Bilanzkreis-Management, die Abwicklung von Spotmengen, das Lastgang-Management sowie für die Prognose Strom auf dem Trianel DESK interaktiv umzusetzen. Nach Angaben der Stadtwerke-Kooperation nutzen insgesamt 20 Kunden das Tool und steuern ihre Beschaffungsbücher digital. Alle Weiterentwicklungen würden gemeinsam mit den Kunden vorangetrieben und dann für alle Nutzer verfügbar gemacht.





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