Mittwoch, 7. Oktober 2026

Goch/KleveDigi-Twin für die Energiewende

[08.05.2023] Die Stadtwerke Kleve und die Stadtwerke Goch kooperieren beim Aufbau eines digitalen Energiewende-Zwillings.
Im Rahmen einer Kooperation haben die Stadtwerke Kleve und die Stadtwerke Goch zusammen ein Projekt auf den Weg gebracht

Im Rahmen einer Kooperation haben die Stadtwerke Kleve und die Stadtwerke Goch zusammen ein Projekt auf den Weg gebracht, um die regionale Energiewende weiter voranzutreiben, den digitalen Energiewende-Zwilling.

v.l.: Claudia Dercks, Geschäftsführerin Stadtwerke Kleve; Wolfgang Gebing, Bürgermeister Stadt Kleve; Ulrich Knickrehm, Bürgermeister Stadt Goch; Carlo Marks, Geschäftsführer Stadtwerke Goch

(Bildquelle: Stadtwerke Goch GmbH)

Im Rahmen einer Kooperation haben die Stadtwerke Kleve und die Stadtwerke Goch zusammen ein Projekt auf den Weg gebracht, um die regionale Energiewende weiter voranzutreiben, den digitalen Energiewende-Zwilling.
Neben der Unterstützung bei der Planung und Dokumentation der Energiewende soll der digitale Zwilling in Zukunft die Integration der Erzeugungs- und Verbrauchskomponenten in das Niederspannungsnetz erleichtern. Auch die CO2-Bilanz der Städte soll im digitalen Zwilling laufend aktualisiert werden, sodass Reduktions-Fortschritte schnell sichtbar werden. Eine digitale Integration der Maßnahmen der Klimaschutzfahrpläne ist hierbei ebenfalls geplant. In einem Vorprojekt wurden bereits öffentliche sowie statistische Daten in das digitale Tool integriert, ein erster Schritt zur Erstellung einer CO2-Bilanz.
„Die Informationen aus den Sektoren erneuerbare Energien, Gebäude und Wärme, Netze, Industrie und Gewerbe, Landwirtschaft sowie Verkehr werden im digitalen Zwilling zukünftig zusammengeführt. Der digitale Zwilling wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Akteure stärken“, erklärt Kleves Bürgermeister Wolfgang Gebing (CDU). „Ein großer Vorteil dieses Instruments liegt darin, dass mit dem digitalen Zwilling auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stadt die Emissionen heute und in Zukunft dynamisch dargestellt werden können“, ergänzt Ulrich Knickrehm, Bürgermeister in Goch.
Mit dem digitalen Zwilling wird eine Visualisierung und Analyse des Gebäudebestands und der Fortschritt des Einsatzes erneuerbarer Energien, die als Basis für eine nachhaltige, emissionsneutrale und regionale Energieproduktion dienen, ermöglicht.





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