cortilityEinfacher Lieferantenwechsel
Mit dem 24-Stunden-Lieferantenwechsel haben sich die Abläufe in der Energiewirtschaft grundlegend verändert. Wie der SAP-Spezialist cortility mitteilt, entscheiden heute oft wenige Minuten darüber, ob ein Lieferantenwechsel erfolgreich abgeschlossen wird oder aufgrund fehlerhafter Daten ins Stocken gerät.
Nach Angaben des Unternehmens steigt dadurch der Druck auf die Qualität der Stammdaten und die Einhaltung der vorgegebenen Fristen. Werden Stammdaten nicht rechtzeitig übermittelt oder fehlerhaft verarbeitet, könne dies den gesamten Wechselprozess beeinträchtigen. Dies führe zu Frust bei Kundinnen und Kunden sowie zu einer höheren Belastung der Fachabteilungen.
Als Ursache nennt cortility die getrennte Übermittlung von Stammdaten und Zuordnungsprozessen beim 24-Stunden-Lieferantenwechsel. Anders als Netzbetreiber könnten Lieferanten diese Informationen bislang nicht eindeutig miteinander verknüpfen. Abhilfe schaffen soll nach Angaben des Unternehmens der neu entwickelte „Zuordnungs-Monitor“.
Die Software überwache und validiere zuvor definierte Zuordnungsprozesse und unterstütze Energieversorger dabei, Fehler frühzeitig zu erkennen. Zudem biete der Monitor einen Überblick über den Status sämtlicher Zuordnungsprozesse. Fehlende Änderungen an Stammdaten könnten dadurch schneller identifiziert werden, teilt cortility mit.
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