VARTA StorageEnergiespeicher in der Cloud

Die Energieflüsse im eigenen Haus im Blick – mit der VARTA Storage App.
(Bildquelle: VARTA Storage)
VARTA Storage startet am 1. Oktober 2018 mit dem norddeutschen Energieunternehmen EWE die Stromgemeinschaft myEnergyCloud. Nach Angaben des Batterie-Spezialisten können Solaranlagenbesitzer selbst produzierten Strom wie ein Guthaben ansparen, jederzeit wieder abrufen und sich so unabhängig vom Strommarkt machen. Da die Produktion von Solarstrom im Sommer deutlich über dem Stromverbrauch liege, sei ein Energiespeicher die perfekte Ergänzung zur Photovoltaikanlage. Mit myEnergyCloud seien die Nutzer bis zu 100 Prozent autark.
EWE-Kunden, die Teil der Stromgemeinschaft myEnergyCloud werden möchten, könnten zwischen den VARTA Storage Energiespeichersystemen element und pulse wählen. Die VARTA-element-Serie gibt es in mehreren Leistungsklassen von 3,2 kWh bis 12 kWh Kapazität. Der kompakte Wandspeicher pulse ist in zwei Leistungsklassen erhältlich: VARTA pulse 3 mit einer Kapazität von 3,3 kWh, der größere VARTA pulse 6 hat eine Kapazität von 6,5 kWh.
Das Angebot richte sich an Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern mit oder ohne bestehende Photovoltaikanlage. Digitale Stromzähler und eine eigene App sollen die Cloud-Nutzung einfach und komfortabel machen. Sebastian Jurczyk, Geschäftsführer bei EWE Vertrieb, erklärt: „Mitglieder der Stromgemeinschaft myEnergyCloud produzieren und speichern gemeinsam mit anderen privaten Solarstrom-Erzeugern so viel Strom, dass alle profitieren und sich komplett mit der Energie der Sonne versorgen können – tags und nachts, Sommer wie Winter.“ Andreas Fritz von VARTA Storage ergänzt: „Die Kooperation mit EWE hat Vorteile für alle Beteiligten. Die VARTA-Speicher machen den Kunden zusammen mit der EWE-Cloud-Lösung noch energieautarker und wir erhöhen die Attraktivität unserer Speicherlösungen. Darüber hinaus steigern Installateure ihre Wertschöpfung, und EWE erweitert ganz gezielt seinen Kundenkreis.“
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