Vivax SolutionHomeoffice Checkup für Stadtwerke
Angesichts steigender Corona-Fallzahlen verlagern auch die Stadtwerke immer mehr Arbeitsplätze in das Homeoffice. Dabei haben die wenigsten Unternehmen einen Überblick, ob die Mitarbeiter zuhause überhaupt entsprechend arbeiten können oder wie sich Verfahrensanweisungen, etwa das Vier-Augen-Prinzip oder Unterschriftenregelungen, rechtssicher umsetzen lassen, teilt das Unternehmen tktVivax mit. Deswegen habe Vivax Solution, ein Tochterunternehmen von tktVivax (wir berichteten), jetzt sein Prozessanalyse-Werkzeug Vivax Analytics ProCo um einen Homeoffice Checkup erweitert. Mit dessen Hilfe sollen sich Unternehmen schnell ein umfassendes Bild davon machen können, ob sie tatsächlich digital fit für den breiten Einsatz im Homeoffice sind. Auf Basis des bestehenden Vivax Analytics-Prozessmodells würden Mitarbeiter dabei strukturiert befragt, welche täglichen Aufgaben sie zuhause erledigen können und welche nicht – beziehungsweise welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit sie auch zuhause arbeitsfähig sind. Die Abfrage erfolge online und damit kontaktlos. „Viele Unternehmen befinden sich hier noch im Blindflug, denn sie wissen beispielsweise nicht, welche Aufgaben überhaupt von zuhause erledigt werden können oder welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um beispielsweise ein Organisationsverschulden auszuschließen, weil Verfahrensregeln im Homeoffice nicht eingehalten werden können“, beschreibt Dirk Fieml, Geschäftsführer von tktVivax, die Herausforderungen.
Digitale Voraussetzungen schaffen
Stadtwerke müssen sich jetzt darauf einstellen, dass schon bald ganze Abteilungen zuhause arbeiten müssen, etwa weil ein Kollege positiv auf Corona getestet wurden, so tktVivax. Deswegen müssten auch die digitalen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Eine weitere Herausforderung stelle der Kundenservice dar: Nachdem persönliche Kontakte nicht mehr möglich sind, müssen neue Wege für die direkte Kommunikation gefunden werden, beispielsweise per Video-Chat. Auf Basis des Homeoffice Checkup lassen sich mögliche Schwachstellen schnell ermitteln und können so gezielt geschlossen werden, informiert das Beratungsunternehmen. Aber auch die Einsatzplanung und die Mitarbeiterführung würden mithilfe der Analyse deutlich erleichtert und verbessert. Gespräche mit Stadtwerken hätten gezeigt, dass hier ein großer Bedarf an Transparenz und Unterstützung gefragt ist. Die ersten Projekte befänden sich gerade in Vorbereitung.
Vivax Analytics ProCo, das Software-System für die Prozesskostenanalyse, ermöglicht es laut Anbieter, sämtliche Unternehmensprozesse aus Organisations-, Kosten- und Kapazitätssicht zu bewerten. Die Grundlage dafür bilde ein Prozessmodell, in dem bereits rund 600 versorgungstypische Geschäftsprozesse mit etwa 6.000 zugeordneten Tätigkeiten je Sparte und Bereich hinterlegt sind. Dazu gehören laut tktVivax Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Freizeiteinrichtungen, Telekommunikation, Parkierung, Photovoltaik, Straßenbeleuchtung, Wärme, ÖPNV und Dienstleistungen.
Advertorial: Forderungsmanagement auslagern
[19.03.2026] Der Fachkräftemangel zwingt Energieversorger zum Umdenken. Gleichzeitig steigen die Anforderungen im Forderungsmanagement. Die Lösung: Ein spezialisierter Partner übernimmt die komplette Zahlungsabwicklung – von der ersten Buchung bis zum Inkasso. mehr...
beegy: EEBUS-Zertifikat erhalten
[19.03.2026] Das Heim-Energiemanagementsystem von beegy ist nach dem herstellerübergreifenden EEBUS-Standard zertifiziert. Damit erfüllt die Lösung zentrale Vorgaben für interoperables Energiemanagement und wird für Energieversorger im Prosumer-Markt unmittelbar einsetzbar. mehr...
kraftwerk Software Gruppe: Energieversorger wechseln auf cloudbasierte Plattform
[18.03.2026] Die Stromversorgung Greding und die Stadtwerke Hemau stellen ihre IT-Landschaft gemeinsam auf eine cloudbasierte Plattform um. Das Projekt soll Prozesse vereinheitlichen, Synergien heben und den Weg für weitere Digitalisierungsschritte ebnen. mehr...
Stadtwerke Lübeck: Erstes eigenes Rechenzentrum in Betrieb genommen
[13.03.2026] Die Stadtwerke Lübeck haben ihr erstes eigenes Rechenzentrum in Betrieb genommen, das sensible Daten künftig direkt vor Ort verarbeitet und speichert. Das Projekt soll die digitale Souveränität der Region stärken – und stößt schon zum Start auf große Nachfrage. mehr...
Nexiga: Plattform analysiert Strommarkt-Dynamiken
[05.03.2026] Das Unternehmen Nexiga bringt mit dem Hellbrise Monitor eine neue Datenplattform zur Analyse von Strommarkt-Dynamiken an den Start. Das Tool soll Einspeisespitzen, negative Preise und strukturelle Risiken der Energiewende transparent machen und richtet sich an Versorger, Netzbetreiber, Forschung und Politik. mehr...
VertiGIS: Vorarlberger Energienetze erneuert Geo-Informationssystem
[04.03.2026] Das Unternehmen Vorarlberger Energienetze stellt sein Geo-Informationssystem auf die dritte Generation um und setzt dabei auf Technologie von VertiGIS. Der Wechsel ist wegen des auslaufenden Altsystems bis 2028 zwingend und betrifft Datenqualität, Netzbetrieb und künftige KI-Anwendungen gleichermaßen. mehr...
evm: KI-Chatbot entlastet Kundenservice
[03.03.2026] Das kommunale Unternehmen Energieversorgung Mittelrhein (evm) zieht eine Zwischenbilanz zum Einsatz seines KI-Chatbots Eva. Demnach wurden allein im Jahr 2025 mehr als 40.000 Gespräche geführt. mehr...
WEMAG: Wechsel auf S/4HANA-Plattform
[03.03.2026] Die WEMAG-Gruppe hat ihre IT-Systeme grundlegend umgestellt. Nach einer Projektzeit von 18 Monaten nutzt das Unternehmen nun die S/4HANA-Plattform von Thüga SmartService. Dabei wurden 92 Buchungskreise und knapp 500 Nutzerinnen und Nutzer migriert. mehr...
Plattformstrategie: Hybrid denken, souverän handeln
[26.02.2026] Die Erlanger Stadtwerke sind mit Microsoft 365 auf eine Plattform umgestiegen, die Mitarbeitende spürbar entlastet und die Zusammenarbeit effizienter gestaltet. Im Sinne der digitalen Souveränität wurde für die Softwarearchitektur ein hybrider Ansatz gewählt. mehr...
Wuppertaler Stadtwerke: IT-Partnerschaft mit rku․it besiegelt
[23.02.2026] Die Wuppertaler Stadtwerke bauen ihre IT mit der NextGen-Plattform von rku.it aus. Die strategische Partnerschaft soll Prozesse im SAP-Umfeld modernisieren und den kommunalen Versorger langfristig digital absichern. mehr...
cortility: Zusatzmodule an SAP S/4HANA angepasst
[20.02.2026] Das Unternehmen cortility hat mehrere Zusatzmodule für SAP S/4HANA Utilities überarbeitet. Die Lösungen nutzen die neue Systemarchitektur und lassen sich ohne große Anpassungen integrieren. Weitere Erweiterungen sind angekündigt. mehr...
Salesfive: CRM-Vorlage für Stadtwerke
[20.02.2026] Die Energieversorgung Oberhausen und Salesfive präsentieren eine CRM-Lösung für Stadtwerke. Die auf Praxiserfahrungen basierende Vorlage soll den Kundenservice schneller und effizienter machen. Laut den Unternehmen ist der Start innerhalb weniger Wochen möglich. mehr...
Martin: Umstieg auf Stackable Data Platform
[18.02.2026] Das Unternehmen Martin für Umwelt- und Energietechnik analysiert Betriebsdaten seiner Waste-to-Energy-Anlagen mit der Stackable Data Platform zentral in einer Open-Source-Umgebung. Damit will das Unternehmen Emissionen präziser steuern, Wartungen vorausschauend planen und als Teil Kritischer Infrastruktur datensouverän bleiben. mehr...
Kisters: Neue Plattform für den Energiehandel
[12.02.2026] Das Unternehmen Kisters präsentiert auf der E-world energy & water 2026 eine neue Software für das Portfoliomanagement. Die Lösung richtet sich an Energiehändler, Stadtwerke und Dienstleister. Sie soll Prozesse automatisieren und den Handel mit Strom und Gas effizienter machen. mehr...
Klimamanagement: Software und Beratung aus einer Hand
[11.02.2026] Der IT-Dienstleister regio iT unterstützt Kommunen mit einem modularen Lösungspaket bei Klimaschutz- und Klimaanpassungsstrategien. Es handelt sich um eine synergetische Kombination aus IT-gestütztem Datenmanagement, strategischer Beratung und effizienter Beschaffung. mehr...











