Freitag, 10. Juli 2026

procilon / regio iTproGOV für den Energiesektor

[15.03.2019] Die Unternehmen procilon und regio iT weiten ihre Zusammenarbeit aus. Ziel ist es, die Verschlüsselungslösung proGOV künftig auch Kunden aus dem Energiesektor anbieten zu können.

Eine enge Zusammenarbeit pflegen seit dem Jahr 2010 das Unternehmen procilon und der nordrhein-westfälische IT-Dienstleister regio iT. Wie die beiden Partner mitteilen, soll die Kooperation nun intensiviert werden. Das neue gemeinsame Projekt sehe eine erhebliche Erweiterung der Lösung proGOV vor. Bislang werde die Verschlüsselungstechnologie zur sicheren elektronischen Kommunikation nur von kommunalen Anwendern genutzt. Zusätzlich werde nun eine proGOV Energy Infrastruktur für den verschlüsselten EDI-Datenaustausch im Rahmen der Marktkommunikation von Energieversorgungsunternehmen entwickelt.
„In der Vergangenheit haben wir die procilon-Lösung proGOV vor allem für Kunden aus dem öffentlichen Bereich eingesetzt. Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus der Verwaltung und aus kommunalen Unternehmen und wissen daher um die Vorteile einer automatisierten Sicherheitsplattform“, erklärt dazu regio iT-Geschäftsführer Dieter Ludwigs. „Steigender Wettbewerb, immense Marktdynamik und neue Vorgaben im Energiemarkt fordern uns stetig. Speziell für die verschlüsselte Marktkommunikation mit den strengen technischen Vorgaben der Bundesnetzagentur sind Spezialisten gefragt. Unsere Kunden erwarten individuelle, aber auch wirtschaftlich erfolgreiche IT-Projekte. Dafür ist procilon mit der vorhandenen Branchenkenntnis der optimale Partner.“
Bei regio iT verstehe man die Wertschöpfungsketten von Ver- und Entsorgern ebenso wie die Prozesse in Kommunen, ergänzt Jürgen Vogler, Geschäftsführer der procilon GROUP. „Für beide Zielgruppen ist unser proGOV die maßgeschneiderte, sichere Kommunikationslösung. Von dieser Kombination aus Fachwissen und Technologie profitieren nun nicht nur die Kunden der regio iT im öffentlichen Umfeld, sondern auch die Mandanten des Energiesektors.“





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