KonferenzNetzstabilität und Versorgungssicherheit
Die Konferenz Netzstabilität und Versorgungssicherheit in der Energiewirtschaft (3.-4. Juni 2019, Berlin) soll Thematiken fokussieren, die notwendig sind, um die Stabilität der Netze und die damit einhergehende Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Das Stromnetz ist einer der zentralen Schauplätze der Energiewende. Zur Stabilisierung der Netze und Gewährleistung der Versorgungssicherheit müssen die Netze ausgebaut werden. Das gelinge unter anderem durch intelligente Betriebsmittel, wie Smart Grids, welche die Energie-Infrastruktur gezielt optimieren und so die Leistungsfähigkeit bestehender Netze steigern können, informiert Veranstalter Marcus Evans. Fünf Kernthemen werden an der zweitägigen Konferenz in Case Studys und Diskussionsrunden behandelt: Netzausbauplanung und Zielnetzplanung, Digitalisierung im Netzausbau, Netzsteuerung und Sekundärtechnik zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit, Strukturwandel in der Energiewirtschaft zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit sowie der Ausgleich volatiler Energien mithilfe von Sektorenkopplung und Energiespeichern.
Beispielsweise spricht Peter Breuning von den Stadtwerken Schwäbisch Hall über die wichtigen Player und ihre Instrumente bei der Umsetzung der grünen Revolution. „Das Stromnetz von Morgen – Maßnahmen und Lösungsansätze zur Anpassung des Stromnetzes an die Energiewende“, ist der Titel der Diskussion, an der sich Peter Breuning, SWM Infrastruktur-Geschäftsführer Jörg Ochs, Jan-Thomas Walther von der Abteilung Netzplanung und Systemtechnik von DB Energie und Axel Hausen, Leiter Produkt-Management und Geschäftsfeldentwicklung bei Netze BW beteiligen werden.
Am zweiten Konferenztag stehen unter anderem eine Keynote von der RWTH Aachen zu den aktuellen Forschungen im Bereich stabiler Netzbetrieb und eine Case Study der Stadtwerke Neuss Energie und Wasser zur Sektorenkopplung sowie dem Forschungsprojekt Electric City Neuss auf dem Programm.
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