Montag, 11. Mai 2026

Copenhagen EnergyStart in Deutschland

[25.01.2024] Der Projektentwickler Copenhagen Energy steigt in den deutschen Markt ein. Er will individuelle Lösungen, Innovation und Transparenz Windparks, Projektrechte für Freiflächenphotovoltaik und Flächen für Greenfield-Windprojekte akquirieren.
Von hier aus steuert der Projektentwickler Copenhagen Energy seine deutschen Aktivitäten.

Von hier aus steuert der Projektentwickler Copenhagen Energy seine deutschen Aktivitäten.

(Bildquelle: Copenhagen Energy)

Die erst im April 2023 in Berlin gegründete Copenhagen Energy Germany GmbH ist gestartet. Copenhagen Energy betreibt bereits Windparks mit insgesamt 6,4 Megawatt (MW) installierter Leistung in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen. Alle Anlagen haben Repowering-Potenzial. Die Genehmigung für den ersten in Nordrhein-Westfalen ist bereits erteilt.
„Wir haben die BImSchG-Genehmigung in der Rekordzeit von nur sieben Monaten erhalten und gehen davon aus, die Anlage im kommenden Jahr in Betrieb nehmen zu können“, erklärt Geschäftsführer Daniel Seybold.

Start mit Photovoltaik- und Windprojekten

Auch im Bereich Photovoltaik starten die Berliner durch. Die Beteiligung an ersten Freiflächen-PV-Projekt mit einer Leistung von 44 Megawatt peak (MWp) konnte das Team bereits im Juli 2023 im schleswig-holsteinischen St. Michaelisdonn akquirieren. Darüber hinaus hat Copenhagen Energy Greenfield-Flächen für Windenergie gesichert. Dazu gehören 21 MW in Nordrhein-Westfalen, 119 MW in Niedersachsen und 49 MW in Schleswig-Holstein. Alle Greenfield-Projekte liegen in Gebieten, die von den jeweiligen Kommunen befürwortet werden.

Junges Team mit individuellen Lösungen

Bei allen Projekten standen die Werte des jungen Unternehmens im Vordergrund: „Wir sind jung und innovativ“, betont Daniel Seybold. „Deshalb haben wir für unsere Projekte keine Schubladenlösungen, sondern entwickeln alles sehr persönlich und individuell.“ Der PV-Park in St. Michaelisdonn stehe stellvertretend dafür, so Seybold.

Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren

„Gemeinsam mit unseren Projektpartnern vor Ort arbeiten wir eng mit den lokalen Interessengruppen und Gemeindevertretern zusammen, um die Gemeinde und ihre Energieversorgung nachhaltig zu entwickeln. Das Projekt, das 2025 in Betrieb gehen soll, ist ein Beispiel für Fortschritt, Innovation und Umweltverantwortung.“ Für die Zukunft sieht sich der Geschäftsführer gut aufgestellt: „2024 wollen wir die Pipeline weiter ausbauen und das Team in Berlin verdoppeln. Den Platz dafür haben wir mit unserem Büro in Kreuzberg bereits.“





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