Mittwoch, 18. März 2026

Stadtwerke GießenNeuer kaufmännischer Vorstand

[23.08.2024] Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Gießen hat Andreas Hergaß zum neuen kaufmännischen Vorstand bestellt. Der 57-jährige Diplom-Volkswirt tritt zum 1. September 2024 die Nachfolge von Jens Schmidt an und bringt umfangreiche Erfahrungen aus der Energiewirtschaft mit.
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Gießen hat Andreas Hergaß zum neuen kaufmännischen Geschäftsführer bestellt.

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Gießen hat Andreas Hergaß zum neuen kaufmännischen Geschäftsführer bestellt.

(Bildquelle: Stadtwerke Gießen)

Die Stadtwerke Gießen (SWG) haben einen neuen kaufmännischen Vorstand: Andreas Hergaß, erfahrener Bankkaufmann und Diplom-Ökonom, wird ab dem 1. September 2024 die Geschicke des Unternehmens maßgeblich mitbestimmen. Hergaß tritt die Nachfolge von Jens Schmidt an und wurde vom Aufsichtsrat einstimmig gewählt. „Sein großer Erfahrungsschatz, seine Vorstellungen von einem modernen Stadtwerk und sein Verständnis für kommunale Belange haben den Aufsichtsrat überzeugt“, heißt es in der offiziellen Begründung.
Der 57-jährige Familienvater war zuvor in leitenden Positionen bei verschiedenen hessischen Energieversorgern und deren Tochtergesellschaften tätig. „Zwei Aspekte haben mich immer fasziniert: die Innovationskraft und die Tatsache, dass die SWG nach wie vor zu 100 Prozent in kommunaler Hand sind. Diese Konstellation schafft Entscheidungsspielräume, die viele Wettbewerber nicht haben“, erklärt Hergaß seine Motivation, die Stelle bei den SWG anzutreten.
Gerade in Zeiten der Digitalisierung und der Umstellung auf erneuerbare Energien sieht Hergaß große Herausforderungen auf die SWG zukommen. Seine Erfahrungen als Geschäftsführer eines Green-Tech-Unternehmens, das sich auf digitale Prozesse und erneuerbare Energien spezialisiert hat, kommen ihm dabei zugute. „Den Weg, den die SWG eingeschlagen haben, halte ich für richtig. Da sich die Rahmenbedingungen aber ständig ändern, gilt es ebenso sorgfältig wie behutsam zu prüfen, wann und wo Anpassungen notwendig sind“, so Hergaß weiter.





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