Mittwoch, 18. Februar 2026

Praxisforum Geothermie BayernNeue Entwicklungen der Geothermie

[25.03.2025] Das Praxisforum Geothermie Bayern findet vom 22. bis 24. Oktober 2025 in Pullach bei München statt. Die Veranstaltung bietet Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik eine Plattform, um die neuesten Entwicklungen der Geothermie zu diskutieren.

Das nächste Praxisforum Geothermie Bayern findet vom 22. bis 24. Oktober 2025 in Pullach bei München statt.

(Bildquelle: Mark Fernandes/Enerchange)

Die Geothermie gilt als eine der vielversprechendsten Technologien für eine unabhängige und nachhaltige Wärmeversorgung. Wie sich ihr Potenzial optimal nutzen lässt, steht im Mittelpunkt des Praxisforums Geothermie Bayern, das vom 22. bis 24. Oktober 2025 im Bürgerhaus von Pullach im Isartal stattfindet. Wie der Veranstalter Enerchange mitteilt, bringt das Praxisforum Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Praxis zusammen, um zentrale Fragen der Wärmewende zu erörtern. Anmeldungen sind bereits möglich, bis zum 31. März 2025 gelten vergünstigte Preise.

Laut Veranstalter steht besonders die Rolle der Geothermie als tragende Säule der kommunalen Wärmeplanung im Fokus. Für das Ziel einer klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2045 sei sie entscheidend. „Das Praxisforum Geothermie Bayern hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, allen Investoren und insbesondere den Kommunen und Stadtwerken aufzuzeigen, wie Erdwärmeprojekte optimal umgesetzt werden können“, erklärt Jochen Schneider von Enerchange.

Die drei Veranstaltungstage seien thematisch klar strukturiert: Am 22. Oktober starten zwei Workshops, die sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Geothermie und aktuellen Entwicklungen bei Förderpumpen befassen. Der Hauptkongresstag am 23. Oktober widmet sich unter anderem der Rolle von Fernwärmenetzen, potenziellen Engpässen bei der Umsetzung neuer Projekte sowie aktuellen Entwicklungen der mitteltiefen Geothermie.

Abgerundet werde das Programm am 24. Oktober mit der GeoTHOUR, die praktische Einblicke in laufende Geothermieprojekte ermögliche. Unter anderem wird das Geothermieprojekt des Triebwerkherstellers MTU in Karlsfeld besichtigt – ein Beispiel für industrielle Eigeninitiativen in der Tiefengeothermie.





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