Samstag, 19. September 2026

AdvertorialForderungsmanagement auslagern

[19.03.2026] Der Fachkräftemangel zwingt Energieversorger zum Umdenken. Gleichzeitig steigen die Anforderungen im Forderungsmanagement. Die Lösung: Ein spezialisierter Partner übernimmt die komplette Zahlungsabwicklung – von der ersten Buchung bis zum Inkasso.

Forderungsmanagement auslagern: EVUs gewinnen Liquidität und entlasten ihre Teams.

(Bildquelle: prego services)

Vom Zahlungseingang bis zur Forderungsrealisierung

Seit über 25 Jahren unterstützt prego services EVUs dabei, ihre Liquidität zu sichern und Zahlungsprozesse zu optimieren. Als Full-Service-BPO-Dienstleister übernimmt das Unternehmen nicht nur das klassische Mahnwesen, sondern die gesamte Zahlungsabwicklung: Von der täglichen Verarbeitung aller Zahlungseingänge über die Kontenpflege bis hin zum professionellen Inkasso – lückenlos dokumentiert, rechtssicher und vollständig in bestehende SAP-Systeme integriert.

Der Ansatz: EVUs übergeben ihre komplette Zahlungsabwicklung. Wir verarbeiten die Eingänge, pflegen die Konten und sorgen für Transparenz. Bleiben Zahlungen aus, greifen automatisch strukturierte Mahnprozesse bis hin zum Inkasso. Alles aus einer Hand, mit klar definierten Prozessen und schnellem Start durch erfahrene Teams.

Dem Fachkräftemangel strategisch begegnen

Qualifizierte Mitarbeiter für das Forderungsmanagement zu finden, wird immer schwieriger. Die Auslagerung an einen spezialisierten Dienstleister bietet hier einen entscheidenden Vorteil: Unternehmen konzentrieren ihre internen Ressourcen auf strategische Kernaufgaben, während ein Partner mit 25 Jahren EVU-Branchenwissen die operative Abwicklung übernimmt.

Umfassendes Leistungsspektrum für alle Marktrollen

Das Portfolio deckt alle Bereiche ab und ist auf Netzbetreiber, Lieferanten und
Messstellenbetreiber zugeschnitten:

Zahlungsabwicklung & Kontenpflege: Automatisierte Verarbeitung, Zuordnung und laufende Überwachung aller Debitorenkonten.

Kaufmännisches & gerichtliches Mahnwesen: Mehrstufige Mahnverfahren mit kundenorientierter Kommunikation bis zur rechtssicheren Durchführung gerichtlicher Verfahren.

Inkasso & Insolvenzbearbeitung: Als eingetragenes Inkassounternehmen führt prego services den gesamten Prozess bis zur finalen Forderungsrealisierung selbst durch – ohne externe Partner, mit durchgängiger Transparenz.

Warum prego services der richtige Partner ist

Über 25 Jahre Meter-to-Cash Expertise: Tiefgreifendes Verständnis für die spezifischen Anforderungen der Energiewirtschaft.

End-to-End aus einer Hand: Alle Prozessschritte ohne Schnittstellenprobleme oder Informationsverluste.

DSGVO- und BDSG-konform: Vollständige Compliance mit allen datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Schnelle Integration: Nahtlose Einbindung in bestehende SAP-Systeme oder andere ERP-Lösungen. Alle Prozesse werden auf den Systemen der Kunden durchgeführt – für volle Einsicht und Kontrolle in Echtzeit.

Partnerschaft auf Augenhöhe

Der Erfolg basiert auf echter Partnerschaft – mit klaren Vereinbarungen als Fundament. Die Expertise von prego services fließt aktiv in die Zusammenarbeit ein: durch proaktive Vorschläge zur Prozessoptimierung oder flexible Anpassungen bei veränderten Marktbedingungen. EVUs gewinnen so nicht nur operative Entlastung, sondern einen Sparringspartner, der die Herausforderungen der Branche aus eigener Erfahrung kennt.

Das Ergebnis: Verbesserte Liquidität, höhere Effizienz und mehr Kapazität für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

• Lassen Sie uns gemeinsam analysieren, wie viel Potenzial in Ihrem Forderungsmanagement steckt. Kostenloses Erstgespräch mit unseren EVU-Experten:
Jetzt Beratungstermin vereinbaren

prego services ist ein auf die Energiewirtschaft spezialisierter BPO-Dienstleister mit über 25 Jahren Erfahrung im Meter-to-Cash Umfeld. Als eingetragenes Inkassounternehmen bietet das Unternehmen vollumfängliches Forderungsmanagement für Netzbetreiber, Lieferanten und Messstellenbetreiber.




Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Informationstechnik

GISA: Stadtwerke Bonn modernisieren Data Warehouse

[17.09.2026] Die Stadtwerke Bonn haben ihr bisheriges SAP Business Warehouse durch eine neue Plattform auf Basis von SAP BW/4HANA ersetzt. Gemeinsam mit dem IT-Dienstleister GISA wurde die Analytics-Landschaft des kommunalen Unternehmens neu aufgestellt. mehr...

Thüga SmartService: KI-Plattform für Stadtwerke gestartet

[09.09.2026] Thüga SmartService hat mit SKIP eine speziell auf die Energiewirtschaft zugeschnittene Plattform für Künstliche Intelligenz entwickelt. Stadtwerke und Energieversorger sollen damit KI-Agenten für Wissensmanagement und Geschäftsprozesse einsetzen können, ohne die Kontrolle über ihre Daten abzugeben. mehr...

cortility: KI automatisiert Standardanliegen

[03.09.2026] cortility und Pipeforce wollen Künstliche Intelligenz stärker für die automatisierte Bearbeitung von Kundenanliegen bei Energieversorgern einsetzen. Standardvorgänge wie Zählerstandsmeldungen, Umzüge oder Abschlagsfragen sollen sich damit weitgehend ohne manuelle Eingriffe verarbeiten lassen. mehr...

Illustration eines Laptops, aus dessen Bildschirm eine Rechnung in Papierform ausgegeben wird. Die Darstellung symbolisiert den digitalen Rechnungsversand.

E-Rechnung: Versandpflicht wird ausgeweitet

[26.08.2026] Für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Umsatz verschärfen sich zum Jahreswechsel die Vorgaben für elektronische Rechnungen. Ab Januar 2027 müssen sie E-Rechnungen nach der europäischen Norm EN 16931 versenden. Ein Jahr später gilt die Vorgabe für alle Unternehmen. mehr...

bericht

KRITIS-Schutz: Resilienz ist Pflicht

[18.08.2026] Mit dem KRITIS-Dachgesetz sind Städte und Gemeinden unter Zugzwang: Bis Mai 2027 müssen Schutzkonzepte stehen. Doch zwischen gesetzlicher Pflicht und gelebter Resilienz klafft häufig noch eine gefährliche Lücke. mehr...

Maingau: Portfoliomanagement in der Cloud

[14.08.2026] Maingau hat sein Portfolio-Management auf eine Cloud-Lösung von Kisters umgestellt. Damit will der Energieversorger Handelsprozesse stärker automatisieren und weitere Funktionen in die Systemlandschaft integrieren. mehr...

bericht

Kundenservice: Vom Antrag zur Lösung

[13.08.2026] Stadtwerke können ihre Kundenservices mit durchgängigen End-to-End-Prozessen effizienter gestalten. Standardisierte Abläufe, intelligentes Routing und KI sollen Bearbeitungszeiten verkürzen und Mitarbeitende entlasten – entscheidend bleibt dabei die Verbindung von Technik, Daten und Menschen. mehr...

kraftwerk Software Gruppe: Joules erhält KI-Funktionen

[13.08.2026] Die kraftwerk Software Gruppe hat die Software Joules erweitert. Das aktuelle Release bringt KI-gestützte Funktionen für verschiedene Arbeitsabläufe sowie ein neu aufgebautes Kunden-, Lead- und Servicemanagement. mehr...

bericht

IT-Infrastruktur: Vollumfassende Integration

[11.08.2026] Neue digitale Angebote und gesetzliche Anforderungen überfordern die IT-Landschaften der Stadtwerke zunehmend. Insbesondere bei systemübergreifenden Prozessen reichen punktuelle Integrationen nicht mehr aus. Gefragt sind vielmehr durchgängige Prozessketten, die verteilte Anwendungen zuverlässig verbinden. mehr...

cortility: EDM-Kooperation mit endica

[11.08.2026] Das Unternehmen cortility überträgt die bislang von endica eingesetzten Lösungen für das Energiedatenmanagement auf SAP S/4HANA Utilities. Damit soll das Energiedatenmanagement für Strom und Gas auch in der neuen Systemlandschaft von endica verfügbar sein. mehr...

Kraftwerk Software Gruppe: Neue KI-gestützte Wissensplattform vorgestellt

[24.07.2026] Die Kraftwerk Software Gruppe hat mit der Lösung kraftwerk.Knowledge eine KI-gestützte Wissensplattform für Versorgungsunternehmen vorgestellt. Sie soll Stadtwerke bei der Dokumentation, der Einhaltung regulatorischer Vorgaben und der schnellen Suche nach Fachinformationen unterstützen. mehr...

Civitas Connect: Offene digitale Basisinfrastrukturen

[20.07.2026] Ein offener Brief fordert, bestehende offene Daten- und Integrationsplattformen stärker in die föderalen Digitalstrukturen einzubinden. Laut Initiator Civitas Connect richtet sich die Initiative an Bund, Länder und weitere zuständige Gremien. Kommunen, öffentliche Unternehmen und andere Organisationen können sich der Erklärung bis Ende September anschließen. mehr...

cortility: SAP-Umstellung bleibt eine Herausforderung

[17.07.2026] Mit dem Ende des Supports für SAP R/3 Ende 2027 wächst der Zeitdruck für Energieversorger. Nach Einschätzung des IT-Dienstleisters cortility werden jedoch zahlreiche Unternehmen den Termin nicht einhalten können. mehr...

enercity: Test für KI-Energie-Assistenten

[16.07.2026] enercity hat die Testphase eines KI-Energie-Assistenten gestartet, der Kundinnen und Kunden die Verwaltung ihres Energievertrags direkt über ChatGPT ermöglichen soll. Nach Angaben des Unternehmens können unter anderem Vertragsdaten eingesehen, Rechnungen abgefragt und Zählerstände übermittelt werden. mehr...

Stadtwerke Baden-Baden: Neue GIS-Plattform für alle Versorgungssparten

[10.07.2026] Die Stadtwerke Baden-Baden stellen ihre Geoinformations- und Netzsysteme schrittweise auf eine neue webbasierte Plattform um. Nach Angaben von VertiGIS soll damit eine integrierte Arbeitsumgebung für die Sparten Strom, Gas, Wasser und Fernwärme entstehen. mehr...