Donnerstag, 21. Mai 2026

AdvertorialWie Stadtwerke die Wärmewende erfolgreich umsetzen

[21.05.2026] Bei der Wärmewende gibt es keine Standardlösungen. Deshalb macht die Steag Iqony Group individuelle Bedürfnisse von Stadtwerken und Kommunen finanzierbar und umsetzbar.

Die Zusammenarbeit mit Stadtwerken und Kommunen erfolgt partnerschaftlich und auf Augenhöhe.

(Bildquelle: Steag Iqony Group)

Die Wärmewende ist eine der größten Infrastrukturaufgaben der kommenden Jahrzehnte – und sie findet in Städten und Kommunen statt. Wärmenetze sind dabei ein zentraler Hebel zur Dekarbonisierung, insbesondere in Gebieten mit hoher Wärmedichte. Stadtwerke stehen im Mittelpunkt dieser Entwicklung, während sie parallel weitere zentrale Aufgaben bewältigen müssen: Netzausbau Strom, Transformation der Gasinfrastruktur sowie Investitionen in Wasser- und Verkehrssysteme.

Hoher Investitionsbedarf trifft auf knappe Eigenmittel

Der Investitionsbedarf in die kommunale Energieinfrastruktur ist enorm. Laut einer PwC-Studie werden bis 2045 rund 535 Milliarden Euro benötigt, mehr als die Hälfte davon für Wärmenetze. Gleichzeitig ist Eigenkapital bei vielen Stadtwerken knapp – und damit häufig der Engpass für die Aufnahme von Fremdkapital. Das gefährdet Tempo und Umsetzung zentraler Wärmeprojekte.

Warum Wärmenetze schwer finanzierbar sind

Wärmenetze sind hochindividuell. Jedes Projekt ist ein Unikat, geprägt durch lokale Wärmedichten, Abnehmerstrukturen und verfügbare Erzeugungsoptionen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen der Finanzierer an Wirtschaftlichkeit, Risikoallokation und Projektstruktur. Diese Kombination macht viele Vorhaben schwer „bankable“.

Externe Partner machen Projekte umsetzbar

Hier kommen externe Partner ins Spiel. Sie bringen nicht nur Kapital ein, sondern unterstützen auch bei Strukturierung, Risikoteilung und Projektentwicklung. So entstehen tragfähige Business Cases und Projekte werden finanzierbar.

Partnerschaften auf Augenhöhe sind der Schlüssel

Erfolgreiche Wärmenetze brauchen mehr als Finanzierung. Entscheidend sind Erfahrung, technische Kompetenz sowie Ressourcen für Planung, Bau und Betrieb. Partner wie die Steag Iqony Group bringen genau diese Fähigkeiten ein. Stadtwerke bringen ihre lokale Verankerung, Kundennähe und Systemkenntnis mit ein. Dieses Zusammenspiel ist die Basis erfolgreicher Kooperationen.

Von der Idee zum Projekt: strukturiert, schnell, realistisch

Die konkrete Ausgestaltung solcher Kooperationen kann dabei variieren – von gemeinsamen Gesellschaften bis hin zu Contracting-Lösungen. Entscheidend ist, dass die Modelle flexibel auf die jeweiligen Rahmenbedingungen zugeschnitten sind und auf eine langfristige Zusammenarbeit angelegt werden. 

Warum die Steag Iqony Group der richtige Partner für Stadtwerke ist

Die Steag Iqony Group verfügt über umfangreiche Erfahrung in Planung, Bau und Betrieb von Wärmenetzen und bringt neben technischem Know-how auch Finanzierungsstärke in Projekte ein.

Die Zusammenarbeit mit Stadtwerken und Kommunen erfolgt partnerschaftlich und auf Augenhöhe, mit dem Ziel, gemeinsam wirtschaftlich tragfähige und technisch passende Lösungen zu entwickeln. Dabei sorgt ein interdisziplinärer und technologieoffener Ansatz – von Engineering über Betrieb bis hin zur Energievermarktung – für eine ganzheitliche Umsetzung.

Ingmar Kohl, Bereichsleiter Geschäftsfeldentwicklung Fernwärme (Bildquelle: Steag Iqony Group)



Stichwörter: Wärmeversorgung, Iqony, STEAG,


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