Donnerstag, 7. Mai 2026

items / digimondoGemeinsam Smart Cities entwickeln

[30.09.2019] Die Kooperationspartner items und digimondo haben sich auf die Fahnen geschrieben, Stadtwerke bei der Digitalisierung zu unterstützen. Mit SWO Netz, einer Tochter der Stadtwerke Osnabrück, konnten bereits erste Kooperationsprojekte umgesetzt werden.
items und digimondo gehen  Digitalisierunsgprojekte für Stadtwerke gemeinsam an.

items und digimondo gehen Digitalisierunsgprojekte für Stadtwerke gemeinsam an.

v.l: Ludger Hemker, Geschäftsführer items und Christopher Rath, Geschäftsführer digimondo.

(Bildquelle: items/ digimondo)

Der IT-Dienstleister items und das IoT-Software-Unternehmen digimondo haben ihre Kompetenzen für die Digitalisierung von Stadtwerken gebündelt. Wie das Unternehmen items mitteilt, werden bereits zehn Stadtwerke von den Partnern betreut. Beide Unternehmen seien Experten in den sich komplementierenden Geschäftsfeldern Internet-of-Things-Software (IoT-Software) und IT-Services. Eine Grundlage für die Entwicklung einer Stadt zur Smart City bildet das Niedrigenergie-Netz LoRaWAN. Über Sensoren, die innerhalb dieses Funknetzes Daten an einen Netzwerk-Server senden, werden zum Beispiel Stromzähler ausgelesen, die Verfügbarkeit von Parkplätzen geprüft oder Fernwärmeschächte kontrolliert. Während items das Projekt- und Innovationsmanagement sowie den IT-Service einbringt, bietet digimondo Expertise im Bereich IoT sowie den technologischen Hintergrund mit dem LoRaWAN-Netzwerk-Server firefly und dem IoT-Data-Hub niota.
Zu den Kunden gehört auch SWO Netz, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Osnabrück. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner konnte SWO Netz ein flächendeckendes LoRaWAN-Netz in Osnabrück aufbauen. Auf Basis der Ideen eines Hackathon wurden zudem im Juli 2019 mit 50 Teilnehmern und rund 200 Gästen neue Produkt- und Geschäftsideen für Osnabrück identifiziert. „Gemeinsam mit items, digimondo, unseren Mitarbeitern und den Teilnehmern des Hackathon konnten bereits erste konkrete Projekte erfolgreich umgesetzt werden“, berichtet Heinz-Werner Hölscher, Geschäftsführer von SWO Netz. So wurden intern erste Potenziale bei der Optimierung eigener Prozesse gehoben, zum Beispiel bei der Überwachung von Brunnen und Stromnetzstationen sowie der Steuerung von Straßenlaternen. Darüber hinaus würden sich bereits weitere LoRaWAN-basierte Anwendungen in der Prüfung und Umsetzungsvorbereitung befinden, informiert items.





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