ThügaKI-Rahmenvertrag mit der Telekom

Thüga nutzt Enterprise-GPT-Lösungen für die Verarbeitung sensibler Daten von der Deutschen Telekom.
(Bildquelle: Deutsche Telekom AG)
Die Thüga hat einen Rahmenvertrag mit der Deutschen Telekom geschlossen. Das Angebot richtet sich an kommunale Energie- und Wasserdienstleister im Netzwerk der Thüga. Im Mittelpunkt stehen nach Unternehmensangaben sogenannte Enterprise-GPT-Lösungen für die Verarbeitung sensibler Daten. Die Anwendungen sollen Stadtwerke bei wiederkehrenden Standardaufgaben entlasten. Beschäftigte könnten die Systeme in natürlicher Sprache befragen und Aufgaben automatisieren, teilt Thüga mit.
Nach Angaben der Telekom erfolgt die Datenverarbeitung ausschließlich im europäischen Rechtsraum. Genutzt werde unter anderem die deutsche T Cloud Public. Die Lösungen seien datenschutzkonform, revisionssicher und hielten Daten innerhalb des Unternehmens. Telekom-Manager Ferri Abolhassan sagte: „Stadtwerke gehören zur wichtigsten Infrastruktur unseres Landes. Der Schutz ihrer sensiblen Daten hat oberste Priorität. Unsere Enterprise GPT-Lösungen garantieren digitale Souveränität – mit maximaler Sicherheit, Transparenz und Datenverarbeitung, die ausschließlich in Europa erfolgt.“
Die Systeme sollen internes Unternehmenswissen nutzbar machen. Laut Mitteilung können sie etwa als Wissensassistenz dienen, Dokumente zusammenfassen, Daten analysieren oder bei der Verarbeitung von Unterlagen helfen. Als weitere Einsatzfelder nennt Thüga Entwürfe für interne Schreiben, Bescheide, Antworten in der Kundenkommunikation sowie Pressemitteilungen. Auch Aufgaben im Backoffice wie Leistungsbeschreibungen, Angebotsvergleiche, Schulungsunterlagen, häufig gestellte Fragen oder Kundenprofile seien möglich.
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