Dienstag, 21. April 2026

WilkenMit Know-how Preisbremsen lösen

[24.02.2023] Wilken will Energieversorger für die Energiepreisbremsen wappnen. Eine Umfrage zeigt, dass Kunden dem IT-Dienstleister bei der Umsetzung vertrauen.

Die Umsetzung der Energiepreisbremse stellt Energieversorger und ihre IT-Dienstleister vor große Herausforderungen. Auch die Kunden der Wilken Software Group sind mit dem enormen Mehraufwand und der hohen Komplexität konfrontiert. Dank des planvollen Roll-outs und der individuellen Betreuung durch Wilken sehen sie sich jedoch in guten Händen, wie eine Umfrage des Ulmer Software-Herstellers jetzt bestätigt. Mehr als die Hälfte der 178 Teilnehmer gab darin an, volles Vertrauen in die Vorgehensweise des Dienstleisters zu haben. Weitere 48 Prozent waren zwar skeptisch, ob die vollständige Umsetzung aller Anforderungen bis zum Stichtag gelingen würde, sprachen aber dennoch ihr Vertrauen aus.
Die Probleme, vor denen EVU bei der aktuell drängenden Umsetzung der Strom-, Gas- und Wärmebremsen stehen, sind vielfältig. Obwohl der Markt durch etliche regulatorische Themen unter Druck steht und mit gewachsener Komplexität sowie Fachkräftemangel zu kämpfen hat, müssen die Entlastungen fristgerecht umgesetzt werden. Dieser enorme Mehraufwand rund um Planung, Organisation, Wissensaufbau, Durchführung und Kundenkommunikation muss zudem im laufenden Tagesgeschäft geleistet werden. Externen Dienstleistern wie Wilken kommt nun ein hohes Maß an Verantwortung zu. „Unsere Roll-out-Strategie für die Software-Anpassungen umfasst deshalb auch die Wissensvermittlung über Webinare, Dokumentationen und dynamische Q&As. So versetzen wir die Kunden bestmöglich in die Lage, diese Herausforderung zu meistern“, erläutert Tobias Mann, Director Utility Industries ENER:GY bei der Wilken Software Group.
Für die nächsten Tage und Wochen sieht Wilken sich und seine Kunden damit gut aufgestellt. Lediglich die Korrekturprozesse sowie der Lieferantenwechsel werden softwaretechnisch noch zeitnah abgebildet, ansonsten ist soweit alles umgesetzt. Mit Verzögerungen bei Gutschriften über den März hinaus ist daher nicht zu rechnen.





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