EnBWNeue Beteiligungsrunde für Kommunen

„EnBW vernetzt“: Kommunen können sich an Netze BW beteiligen.
(Bildquelle: EnBW Energie Baden-Württemberg AG)
Der Energiekonzern EnBW gibt den Startschuss für die zweite Runde seines Beteiligungsmodells „EnBW vernetzt“. Ab dem 1. Juli 2025 können sich teilnahmeberechtigte Kommunen in Baden-Württemberg erneut an der Tochtergesellschaft Netze BW beteiligen. In der ersten Runde des Modells in den Jahren 2020/2021 haben nach Angaben von EnBW bereits mehr als 200 Städte und Gemeinden diese Möglichkeit genutzt. Sie und weitere 400 Kommunen haben nun erneut die Chance, Anteile zu erwerben. Das Modell biete den Kommunen eine einfache und rechtlich abgesicherte Möglichkeit, die Zukunft der Strom- und Gasnetze mitzugestalten, so EnBW. Gleichzeitig sollen sie vom stabilen wirtschaftlichen Erfolg der Netze BW profitieren.

EnBW-Vorstandsmitglied Dirk Güsewell betonte: „Seit unserem ersten Angebot vor vier Jahren hat sich die Welt, insbesondere die Energiewelt, weitergedreht. Herausforderungen wie die Finanzierbarkeit und Akzeptanz der Energiewende, aber auch Fragen der Versorgungssicherheit und Robustheit unserer Infrastruktur sind noch relevanter geworden.“ EnBW sei als mehrheitlich öffentliches Unternehmen eng mit den Kommunen in Baden-Württemberg verbunden. Insbesondere Netze BW als größter Verteilnetzbetreiber im Land biete vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit. „Die gute Zusammenarbeit zwischen Netze BW und den Kommunen zeigt, wie wir Kräfte bündeln können“, sagte Güsewell und lud die Kommunen zur aktiven Mitarbeit ein.
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