Dienstag, 19. Mai 2026

Stadtwerk am SeeVertrag mit Bürkle verlängert

[09.04.2025] Der Aufsichtsrat des Stadtwerks am See hat den Vertrag mit Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle ein Jahr vor Ablauf um fünf Jahre verlängert. Bürkle soll den erfolgreichen Kurs des Energieversorgers der Bodenseeregion fortsetzen.

Vorzeitige Vertragsverlängerung: Jan Zeitler (l.), Oberbürgermeister der Stadt Überlingen und Aufsichtsratsvorsitzender und Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer des Stadtwerks am See.

(Bildquelle: Stadtwerk am See / Edmund Möhrle Photographie)

Alexander-Florian Bürkle bleibt Geschäftsführer des Stadtwerks am See. Wie das Unternehmen mitteilt, hat der Aufsichtsrat seinen Vertrag ein Jahr vor dem regulären Ende um weitere fünf Jahre verlängert. „Die Vertragsverlängerung mit Herrn Bürkle ist eine Anerkennung für die hervorragende Entwicklung, die das Stadtwerk unter seiner Führung genommen hat“, sagte Jan Zeitler, Aufsichtsratsvorsitzender und Oberbürgermeister von Überlingen. Er sprach von einem klaren Vertrauensbeweis. Das Stadtwerk solle den eingeschlagenen Weg zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in der Bodenseeregion fortsetzen.

Oberbürgermeister Zeitler sieht die vergangenen Jahre unter Bürkles Führung als ökonomisch und ökologisch erfolgreich an. Die Stadtwerke hätten ihren Unternehmenswert gesteigert, während viele andere Versorger in der Energiekrise in Schwierigkeiten geraten seien. Auch während der Pandemie und der Preiskrise nach Beginn des Ukraine-Krieges habe das Unternehmen seine Kunden zuverlässig und vergleichsweise günstig versorgt – und dabei Gewinne erwirtschaftet.

Den Dank des Aufsichtsrats gibt Bürkle an sein Team weiter. Ohne motivierte und innovative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wären die Erfolge der letzten Jahre nicht möglich gewesen, so der Geschäftsführer. Ans Ausruhen denkt Bürkle nicht. Er sieht das Stadtwerk am See als Motor der Energie- und Verkehrswende in der Region. Der Umbau hin zu bezahlbarer, klimafreundlicher Energie und Mobilität werde in den kommenden Jahren noch mehr Anstrengungen erfordern. Vor allem die Wärmewende sei teuer – aber Geld allein reiche nicht aus. „Es braucht die richtigen Köpfe und Hände, um die Projekte umzusetzen. Und die haben wir“, sagte Bürkle.





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