CortilityWissensaustausch beim Mittagessen

Lunch2Learn – diese Form des Wissensmanagements lasse sich auch gut auf Energieversorger übertragen, so der IT-Dienstleister Cortility.
(Bildquelle: cortility gmbh)
Der IT-Dienstleister Cortility hat mit dem Weiterbildungsangebot Lunch2Learn eine neue Herangehensweise erdacht, Mitarbeiter auf dem aktuellen Wissensstand zu halten. „Wir wollten das Wissen unserer Spezialisten ins ganze Team bringen und so das Wissensfundament im Unternehmen verbreitern“, berichtet Klaus Nitschke, Geschäftsführer von Cortility. „Die Aufgaben und die Vernetzung in der Energiewirtschaft und der IT werden immer komplexer; gleichzeitig steigt die Spezialisierung – doch in der Beratung und beim Programmieren von Lösungen benötigen unsere Mitarbeiter beides: Expertenwissen und den großen Überblick.“ Der SAP-Partner Cortility hat sich daher nach eigenen Angaben auf die Suche nach Möglichkeiten für die innerbetriebliche Weiterbildung und den Wissensaustausch unter den Mitarbeitern gemacht.
Vorhandenes Wissen nutzen
Die Ideen hinter Lunch2Learn sind einfach: Da Cortility zu jedem Thema die Experten im Unternehmen habe, sei auch das Wissen vorhanden – es müsse nur den Kollegen zugänglich gemacht werden, so der IT-Dienstleister. Dies erfolge in einer lockeren Atmosphäre ein bis zweimal monatlich während der Mittagspause. Zu jedem Termin bereitet ein Mitarbeiter ein aktuelles Thema aus seinem Aufgabengebiet vor. Die Teilnahme ist freiwillig, eine Anmeldung inklusive Essenswunsch jedoch notwendig. „Passend zum Format gibt es derzeit Pizza von einem lokalen Anbieter“, erzählt der Cortility-Chef. Nach einem viertel Jahr zieht er ein erstes Fazit: „Für uns ist es ein gutes Konzept, schnell und einfach alle Kollegen auf einen Wissensstand zu bringen, was Cortility und den Markt derzeit bewegt.“ Der Zuspruch und die Teilnehmerzahlen seien sehr gut. Nach Angaben des Unternehmen, ist diese Form des Wissensmanagements auch gut für Energieversorger geeignet.
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