RostockWärme aus dem Kohlekraftwerk

Mit der Vertragsunterzeichnung wird der Fernwärme-Liefervertrag zwischen den Stadtwerken Rostock und EnBW erneuert.
vordere Reihe v.l.: Rainer Hönes, Leiter des Bereichs Fernwärme der EnBW; Ute Römer, Mitglied des Vorstands der Stadtwerke Rostock AG; Oliver Brünnich, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Rostock AG
(Bildquelle: EnBW)

Mit der Vertragsunterzeichnung wird der Fernwärme-Liefervertrag zwischen den Stadtwerken Rostock und EnBW erneuert.
vordere Reihe v.l.: Rainer Hönes, Leiter des Bereichs Fernwärme der EnBW; Ute Römer, Mitglied des Vorstands der Stadtwerke Rostock AG; Oliver Brünnich, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Rostock AG
(Bildquelle: EnBW)
Für weitere zehn Jahre haben die EnBW Energie Baden-Württemberg und die Stadtwerke Rostock das seit dem Jahr 1993 bestehende Vertragsverhältnis über Fernwärmelieferungen aus dem Steinkohlekraftwerk Rostock neu vereinbart. Der bisherige Vertrag wurde noch zwischen den Vereinigten Energiewerken (VEAG) und den Stadtwerken geschlossen und von den neuen Anteilseignern dieses Gemeinschaftskraftwerks im Februar 2011 übernommen. Laut EnBW steht den Rostocker Stadtwerken mit dem vereinbarten Bezug von bis zu 180 Megawatt eine leistungsstarke Bezugsquelle zur Sicherung der Fernwärmeversorgung der Hansestadt zur Verfügung. Die erzeugte Wärme werde direkt am Kraftwerk ins Fernwärmenetz der Stadtwerke eingespeist. Der neue Liefervertrag soll am 1. Januar 2015 in Kraft treten.
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