Geothermiekongress 2021Vielseitiges Programm

Vom 30. November bis 2. Dezember findet im Haus der Technik in Essen der Geothermiekongress 2021 statt.
(Bildquelle: Bundesverband Geothermie e.V.)
Vom 30. November bis 2. Dezember findet im Haus der Technik in Essen der Geothermiekongress 2021 statt. Wie die Veranstalter berichten, wird der Kongress unter Einhaltung der behördlich vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt. Die Besucher erwarten insgesamt 175 Fachvorträge, darunter Workshops, Sessions, Postersessions und Keynotes. Beim Science Bar Wettbewerb können Doktor- und Abschlussarbeiten den Nachwuchspreis des Bundesverbands Geothermie gewinnen. Darüber hinaus präsentiere sich die AG Geothermie des BMWi-Forschungsnetzwerks Energiewendedebatten, die auch zur Diskussion einlade.
Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbands Geothermie, konstatiert: „Wir freuen uns auf den Vor-Ort-Fachkongress und hoffen, dass sich die Branche dort wieder persönlich vernetzen kann. Gemeinsam möchten wir die Energie- und besonders die Wärmewende vorantreiben und der Kongress kann helfen, die richtigen Partner und Experten dafür zu finden. Sollte uns die Pandemie wieder einen Strich durch die Rechnung machen, setzen wir den Kongress, wie im letzten Jahr bereits erfolgreich geschafft, digital um.“ Der Veranstalter ergänzt, dass für Interessierte aus dem Ausland oder Personen, die nicht reisen möchten, alternativ ein Streaming-Ticket angeboten wird.
Professor Horst Rüter, Leiter des wissenschaftlichen Komitees, bemerkt: „Wir bedanken uns bei den zahlreichen, fachlich hochqualitativen Einreichungen. Unsere Themengebiete sind dieses Jahr unter anderem Tiefe, Mitteltiefe und oberflächennahe Geothermie, Prozesswärme und die Nutzung von Grubenwasser. Das wissenschaftliche Komitee hat wieder ein sehr vielseitiges und anspruchsvolles Programm ausgearbeitet, das alle Aspekte der geothermischen Nutzungsarten umfasst.“
Partnerländer Schweiz und Österreich
Dienstag, den 30. November starte der Kongress mit einem Workshop-Tag. Highlights seien unter anderem die Workshops der Partnerländer Schweiz und Österreich sowie der gemeinsame DACH-Workshop zu den regulativen Rahmenbedingungen für die Nutzung der tiefen Geothermie im Vergleich der Länder. Außerdem werde am Dienstag die deutsche Sektion des internationalen Verbands WING – Women in Geothermal offiziell in einem Kick-off-Workshop vollzogen. Der Tag ende mit einem Icebreaker-Abend für die Besucher.
Am Mittwoch gehe es mit der offiziellen Eröffnung, Vorträgen und Postersessions weiter. Unter anderem seien die Themen geothermisch gewonnenes Lithium, kalte Nahwärmenetze, Grubenwassernutzung und innovative Bohrtechniken. Beim Gesellschaftsabend feiere der Bundesverband Geothermie seinen 30. Gründungstag.
Donnerstag, den 2. Dezember erwarten die Besucher unter anderem Fachvorträge zu einem Strategiepapier Geothermie der Fraunhofer Institute, Sessions zur industriellen Nutzung geothermischer Wärme und zum Leuchtturmprojekt der Schweriner Stadtwerke im Fachbereich der Mitteltiefen Geothermie. Außerdem werde am Donnerstag der Preis für ausgezeichnete junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie der Nachwuchspreis der Science Bar vergeben.
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