Mittwoch, 18. März 2026

kraftwerk Software GruppeEnergieversorger wechseln auf cloudbasierte Plattform

[18.03.2026] Die Stromversorgung Greding und die Stadtwerke Hemau stellen ihre IT-Landschaft gemeinsam auf eine cloudbasierte Plattform um. Das Projekt soll Prozesse vereinheitlichen, Synergien heben und den Weg für weitere Digitalisierungsschritte ebnen.

Die Stromversorgung Greding und die Stadtwerke Hemau stellen jetzt ihre IT-Landschaft auf eine cloudbasierte Plattform von kraftwerk Software um.

(Bildquelle: Press'n'Relations GmbH)

Die Stromversorgung Greding und die Stadtwerke Hemau migrieren ihre IT-Systeme auf die Plattform der kraftwerk Software Gruppe. Beide Versorger lösen damit ihre bisher eingesetzte Branchenlösung WinEV ab und wechseln auf eine integrierte Lösung auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central. Wie das Unternehmen mitteilt, verfolgen die Partner dabei einen gemeinsamen Transformationsansatz.

Ziel der Umstellung ist es, IT- und Geschäftsprozesse zu modernisieren und auf einer einheitlichen Plattform zusammenzuführen. „Wir nutzen die gemeinsame Umstellung als Chance, unsere IT- und Geschäftsprozesse grundlegend zu modernisieren und auf eine integrierte Plattform zu überführen“, sagt Thomas Mendl, Geschäftsleiter der Stromversorgung Greding. Damit entstehe die Grundlage für weitere Digitalisierungsschritte.

Auch die Stadtwerke Hemau erwarten Effizienzgewinne durch die Migration. Werkleiter Thomas Mehring betont, dass insbesondere die Kombination aus leistungsfähiger Lösung und wirtschaftlichem Betrieb entscheidend sei. Neben einer modernen Cloud-Infrastruktur verspricht sich das Unternehmen auch Perspektiven durch KI-gestützte Funktionen, etwa über Microsoft Copilot.

Nach Angaben von kraftwerk ermöglicht das gemeinsame Projekt zusätzliche Effizienz. Ähnliche Strukturen und Anforderungen beider Versorger erleichtern die Einführung und reduzieren den Projektaufwand. Gleichzeitig sollen die Systeme individuell an die jeweiligen Prozesse angepasst werden.

Der Auftrag wurde im Februar 2026 erteilt, der Projektstart ist für April vorgesehen. Ein erster gemeinsamer Vor-Ort-Termin fand bereits Anfang März statt. Der Echtbetrieb der neuen Plattform ist für das erste Quartal 2027 geplant.





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