Montag, 4. Mai 2026

badenovaLösungen für ein CO2-freies Leben

[19.07.2022] Mit neuen und weiterentwickelten Energiedienstleistungen, unter anderem im Bereich Wärmepumpe sowie Photovoltaik, bietet badenova Kundinnen und Kunden nun zusätzliche Lösungen für ein möglichst CO2-freies Leben an.
Mit neuen und weiterentwickelten Energiedienstleistungen im Bereich Wärmepumpe sowie Photovoltaik bietet badenova Kundinnen und Kunden zusätzliche Lösungen für ein möglichst CO2-freies Leben an.

Mit neuen und weiterentwickelten Energiedienstleistungen im Bereich Wärmepumpe sowie Photovoltaik bietet badenova Kundinnen und Kunden zusätzliche Lösungen für ein möglichst CO2-freies Leben an.

(Bildquelle: badenova AG & Co. KG)

Der regionale Energie- und Umweltdienstleister badenova bietet jetzt neue und weiterentwickelte Energiedienstleistungen unter anderen im Bereich Wärmepumpe und Photovoltaik an. Wie das Unternehmen erklärt, will es damit die Energiewende schneller, lösungsorientierter und digitaler zu seinen Kundinnen und Kunden nach Hause bringen.
badenova-Vorstand Hans-Martin Hellebrand erläutert: „Die Energie- und Wärmewende werden zu einseitig mit Fokus auf die Technologie und die infrastrukturellen Herausforderungen thematisiert. Damit die Transformation jedoch gelingt, müssen der Mensch und hier vor allem die Privathaushalte mit ihren Bedürfnissen stärker in den Mittelpunkt rücken.“ Schließlich seien in Deutschland rund 40 Millionen Haushalte bereit für die Energiewende und wollten ihre neue Energiezukunft aktiv gestalten. „Als kommunal verankerter Energieversorger verfügen wir über ein hohes Maß an Kundennähe und gewachsener Infrastrukturen. Im Sinne unserer Anteilseigner, der Menschen in unserer Region und nicht zuletzt unserer aller Zukunft ist es deshalb unsere Verpflichtung, unsere Kunden noch aktiver bei der Energiewende zu Hause zu begleiten und ihnen Lösungen anzubieten, die ihnen ein möglichst CO2-neutrales Leben ermöglichen“, führt Hellebrand weiter aus.
Dieter Balasch, Vertriebschef bei badenova, ergänzt: „Wir nehmen unsere Kunden an die Hand und bieten ihnen ein komplettes Ökosystem für ihr Haus oder ihre Wohnung. Es liefert einen einfachen, verstärkt digitalen und bedürfnisorientierten Baukasten für die Energiewende zu Hause“, sagt Dieter Balasch, Vertriebschef bei badenova. Laut badenova beinhaltet das Ökosystem neben der klassischen Energieversorgung ein Komplettpaket an Dienstleistungen rund um verschiedene Themen wie beispielsweise E-Mobilität (wie etwa Lade-Infrastruktur, Wallboxen, Fördermittelberatung) oder Smart Home (hierzu zählen etwa Energie-Management-Systeme).

Bereich Bauen und Wohnen im Fokus

Besonders das Produktangebot im Bereich Bauen und Wohnen (etwa PV & Speicher und Heizungssanierungen) befände sich aktuell im Fokus. „Schließlich ist die Wärmewende zentraler Schlüssel bei der Energiewende@home“, weiß Hans-Jürgen Hamburger, Leiter Systemlösungen Wärme und Erzeugung bei badenova. Ein neues Produkt rund um den Einsatz von Wärmepumpen, so badenova, soll Kunden dabei unterstützen, unabhängiger von anderen Energieformen zu werden und die Nutzung regenerativer Wärme voranzutreiben. Zudem habe badenova kürzlich ein innovatives Angebot zur digitalen Photovoltaik-Potenzialanalyse in Kooperation mit dem High-Tech Start-up Greenventory für ihre Kunden eingeführt. Die Software analysiere Optionen für PV-Nutzung auf Gebäuden, stelle sie anschaulich webbasiert ähnlich wie Google Maps dar und ermittele eine erste individuelle Kosten-Nutzeneinschätzung als wichtige Entscheidungshilfe für PV-Interessierte. Hans-Jürgen Hamburger bemerkt: „Die Greenventory-Implementierung ist ein weiteres Beispiel für unser digitales Lösungsangebot in Richtung Kunde. Sollte der digital ermittelte Wert einer Solaranlage den Kunden zusagen, so können sie ab da direkt in weitere Schritte einsteigen – und das alles nahtlos digital integriert.“
Angaben von badenova zufolge, baut das Unternehmen derzeit aktiv sein bestehendes Netzwerk an Handwerkern und Partnern weiter aus, um so gemeinsam sicherzustellen, dass alle Produkte und Services rund um die persönliche Energiewende zur vollen Zufriedenheit der Kunden abgewickelt werden.





Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Klimaschutz

Nordrhein-Westfalen: Hochschulen legen CO2-Bilanz vor

[28.04.2026] Nordrhein-Westfalens Hochschulen legen erstmals eine gemeinsame, landesweite CO2-Bilanz nach einheitlichen Standards vor. Die Daten aus 30 öffentlich-rechtlichen Einrichtungen zeigen, wo Emissionen entstehen, welche Maßnahmen bereits greifen und warum daraus nun ein dauerhaftes Klimamonitoring folgt. mehr...

Wuppertaler Stadtwerke: Podcast-Folge zu kommunalen Transformationsprozessen

[28.04.2026] Die Wuppertaler Stadtwerke widmen eine neue Podcast-Folge der Frage, wie Kommunen lokale Transformationsprozesse trotz knapper Mittel steuern können. Im Gespräch mit Wuppertals Oberbürgermeisterin Miriam Scherff geht es um Zielkonflikte bei Stadtentwicklung, Mobilität und Klimaschutz – und um politische Strategien, die vor Ort tragfähig bleiben. mehr...

dena Energy Award: Bewerbungsphase eröffnet

[22.04.2026] Der dena Energy Award startet zum 20-jährigen Bestehen mit neuem Namen und erweitertem Fokus auf Dekarbonisierung. Unternehmen können sich bis Juni 2026 mit messbaren Effizienz- und Klimaschutzprojekten bewerben, die als Vorbild dienen. mehr...

Helmstedt: Energie-Kommune auch dank Bürgerförderung

[21.04.2026] Die Stadt Helmstedt treibt den Wandel ihrer Energieversorgung voran. Eine neue Wärmeplanung, große Projekte für Windkraft und Speicher sowie Bürgerförderung stehen im Mittelpunkt. Dafür erhält die Kommune eine bundesweite Auszeichnung. mehr...

Görlitz: Fahrplan für die klimaneutrale Stadt

[20.04.2026] Nach vier Jahren endet das Projekt TRUST in Görlitz mit mehreren Handlungsempfehlungen für den Weg zur Klimaneutralität. Die Ergebnisse stellte das Interdisziplinäre Zentrum für transformativen Stadtumbau Ende März im Rathaus vor. mehr...

Wolfsburg: Klimaneutrale Verwaltung bis 2040

[14.04.2026] Die Stadt Wolfsburg hat ein Konzept zur Klimaneutralität ihrer Verwaltung vorgelegt. Ziel ist es, die Treibhausgasemissionen bis 2040 deutlich zu senken. Nun soll das Papier in die politischen Gremien eingebracht werden. mehr...

Sachsen-Anhalt: Haldensleben erhält Auszeichnung für Klimaschutz

[09.04.2026] Haldensleben erhält den neuen Titel „Energiegewinner-Kommune Sachsen-Anhalt“ für systematischen kommunalen Klimaschutz. Die Auszeichnung würdigt konkrete Strukturen und Projekte – und kompensiert das Aus des bisherigen eea-Zertifizierungsverfahrens. mehr...

Augsburg: Online-Plattform zeigt Klimaschutzmaßnahmen

[08.04.2026] Die Stadt Augsburg hat jetzt eine Online-Plattform zur transparenten Darstellung ihrer Klimaschutzmaßnahmen gestartet. mehr...

bericht

Tübingen: Klimaschutz, der funktioniert

[07.04.2026] Mit der Fortschreibung ihres Klimaschutzprogramms hat die Stadt Tübingen für die Sektoren Strom, Wärme und öffentlichen Verkehr einen klaren Transformationspfad definiert. Das Ziel, bis 2030 klimaneutral zu werden, rückt damit in greifbare Reichweite. mehr...

BDEW/ZSW: 53 Prozent des Stromverbrauchs stammen aus Erneuerbaren

[07.04.2026] Erneuerbare Energien deckten im ersten Quartal 2026 erstmals 53 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland. Vor allem ein kräftiger Zuwachs bei der Windkraft treibt den Anteil nach oben und unterstreicht die wachsende Bedeutung für Versorgungssicherheit und Klimaziele. mehr...

Wolfsburg: Maßnahmenkatalog für Treibhausgasneutralität vorgelegt

[01.04.2026] Wolfsburg legt mit dem „Masterplan 100% Klimaschutz“ einen konkreten Fahrplan zur Treibhausgasneutralität bis 2040 vor. Der Maßnahmenkatalog soll zentrale Bereiche wie Verkehr, Gebäude und Energieversorgung neu ausrichten und steht im Mai zur politischen Entscheidung. mehr...

Difu: Studie zu Förderprogrammen

[30.03.2026] Eine Studie des Difu empfiehlt pauschale Klimabudgets und weniger Bürokratie für Kommunen. Damit sollen stockende Projekte beschleunigt werden, die bisher an komplexen Förderverfahren scheitern. mehr...

Klimaschutzprogramm: Stellungnahmen von VKU, BSW-Solar und BDEW

[26.03.2026] VKU, BSW-Solar und BDEW haben das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung bewertet und fordern Nachbesserungen. Die Verbände sehen Fortschritte, warnen aber vor Umsetzungsdefiziten und widersprüchlichen Signalen für zentrale Sektoren der Energiewende. mehr...

Wiesbaden: Bilanz zu CO₂-Emissionen zeigt Fortschritte

[20.03.2026] Wiesbaden senkt Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen deutlich unter das Vor-Corona-Niveau. Eine neue Bilanz zeigt Fortschritte und macht zugleich den Handlungsdruck bei Wärmeversorgung und Verkehr sichtbar. mehr...

Sachsen: Studie zeigt Dekarbonisierungsoptionen

[19.03.2026] Eine neue Studie zeigt konkrete Dekarbonisierungsoptionen für zentrale Branchen der sächsischen Wirtschaft auf. Sie richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und soll ihnen Orientierung bei technologischen und wirtschaftlichen Entscheidungen auf dem Weg zur Klimaneutralität geben. mehr...