BET-StudieWeitblick in der Personalplanung
Die grüne und digitale Transformation stellt Energieversorgungsunternehmen vor große Herausforderungen. Eine neue Kurzstudie des Beratungsunternehmens BET mit dem Titel „Das EVU 2030 – Die organisatorische Perspektive“ unterstreicht, dass neben der Finanzierung der Geschäftsfelder insbesondere die personellen Ressourcen gezielt eingesetzt werden müssen. Zur Bewältigung der internen Transformationsherausforderungen bedarf es klarer Prioritäten und eines realistischen Umsetzungsfahrplans.
Die Studie mit den Schwerpunkten „Struktur und Prozesse“, „Personal und Kultur“ sowie „Technik und IT“ zeigt auf, welcher Personalbedarf bis 2030 für ein Muster-EVU entsteht und welche Potenziale sich durch Automatisierung und Outsourcing ergeben. Aufbauend auf den Erkenntnissen einer Vorgängerstudie haben die Experten eine Personalprognose abgeleitet, die den Anpassungsbedarf an die durch die Energie- und Wärmewende erhöhten Arbeitsaufwände und veränderten Arbeitsinhalte verdeutlicht.
Anna Walter, BET-Partnerin für Organisationsentwicklung, erklärt: „Ein gemeinsames Bild, wo man im Unternehmen in der Transformation steht und wohin man will, ist die Voraussetzung, um dem Ziel einer klimaneutralen, digitalen und menschengerechten Zukunft näher zu kommen.“ Die Studie enthält Handlungsempfehlungen in sechs Schritten zur Umsetzung der internen Transformation, die von der Formulierung strategischer Prämissen bis zur Entwicklung einer agilen Umsetzungsroadmap reichen. Sie unterstreicht damit die Notwendigkeit einer strukturierten, planvollen und flexiblen Herangehensweise an die Herausforderungen der Zukunft.
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EEG-Novelle: Kritik aus der Biogasbranche
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BDEW/ZSW: BDEW/ZSW
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[26.06.2026] Die Bundesregierung hat die Novelle des Energieeffizienzgesetzes beschlossen und mehrere Vorgaben für Unternehmen und Rechenzentren angepasst. Verbände aus Digitalwirtschaft und Energiewirtschaft begrüßen den Abbau von Bürokratie, sehen aber weiterhin Nachbesserungsbedarf bei einzelnen Regelungen. mehr...
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[17.06.2026] Ein Bündnis aus Netzbetreibern, Verbänden und Wirtschaftsorganisationen fordert einen konsequenten Freileitungsvorrang beim Ausbau neuer Gleichstromtrassen. Die Akteure warnen, dass Ausnahmen im Bundesbedarfsplangesetz den Netzausbau verteuern und verzögern könnten. mehr...
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[15.06.2026] Hessen will Kommunen künftig verpflichtend an den Erträgen von Wind- und Solaranlagen beteiligen. Das neue Gesetz soll die Akzeptanz der Energiewende vor Ort erhöhen und den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen. mehr...
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[11.06.2026] Die Energiebranche fordert von der Bundesregierung zügige Entscheidungen bei zentralen energiepolitischen Vorhaben. Beim BDEW Kongress 2026 warnten Verbandsvertreter vor Verzögerungen bei wichtigen Gesetzen und forderten mehr Planungssicherheit für Investitionen. mehr...
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[11.06.2026] Nordrhein-Westfalen hat das Bürgerenergiegesetz für Windenergieprojekte überarbeitet und das Beteiligungsverfahren vereinfacht. Kommunen erhalten in bestimmten Fällen mehr Geld, während neue Regeln die Umsetzung von Projekten erleichtern. mehr...
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