Mittwoch, 25. März 2026

BDEW / PwCPlattform eco-mobility.org gestartet

[27.01.2017] Die neue Internetplattform zur Mobilität in der integrierten Stadt haben der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft und die Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung PwC gemeinsam auf den Weg gebracht.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) will mit der neuen Plattform eco-mobility.org zum Erfahrungsaustausch im Bereich alternative Mobilität in der Stadt aufrufen (wir berichteten). Initiiert hat der BDEW das Projekt gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen PwC. Wie der Verband mitteilt, werden unter der neuen URL insbesondere Praxisprojekte zum Thema Mobilität in der integrierten Stadt vorgestellt.
„Schon heute ist die Bewältigung des immensen Verkehrsaufkommens in den Städten eine große Herausforderung. Alternative Lösungsansätze sind gefragt“, sagt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Innovative Antriebe – insbesondere mit Elektrizität und Gas – können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Darüber hinaus müssen Mobilitätslösungen mit dem Aufbau der intelligenten Energie-Netze einhergehen, insbesondere vor dem Hintergrund einer wachsenden Bedeutung Erneuerbarer Energien im Erzeugungsmix“, so Kapferer. Für die künftige Mobilität in der integrierten Stadt werde eine intelligente Vernetzung von Fahrzeug, Stromnetz und regenerativen Erzeugungsanlagen entscheidend sein.
Unter dem Stichwort UrbanEcoMobility wird der Verband einerseits neue Infrastrukturlösungen wie Konzepte zum einfachen und kundenfreundlichen Laden vorstellen, andererseits sollen Projekte gezeigt werden, die durch intelligente Datenaufbereitung und -steuerung eine nachhaltige Stadtentwicklung realisieren. So wolle beispielsweise die Stadt Köln mit dem Projekt GrowSmarter ein intelligentes Siedlungsmanagement aufbauen. Kapferer: „Diese und andere Projekte zeigen, dass die Unternehmen der Energiewirtschaft sich bereits in vielfältiger Weise engagieren. Die neue Website soll Trends beleuchten, relevante Geschäftsmodelle vorstellen sowie neue Wettbewerber und klassische Energieversorger zusammenbringen.“





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