GP JouleDas kommunale Renergiewerk
Der Projektentwickler GP Joule mit Hauptsitz in Nordfriesland unterstützt Kommunen bei der Umsetzung erneuerbarer Energien-Projekte. Um die Nutzung erneuerbarer Energien auch im Wärmesektor möglichst günstig und einfach zu planen, zu finanzieren und zu realisieren, berät das Unternehmen seit 2014 Kommunen darüber hinaus beim Aufbau kommunaler Wärmenetze. „Damit versetzen wir die Kommunen in die Lage, auch ihren Wärmesektor zu 100 Prozent klimaneutral gestalten und versorgen zu können. Wir nennen diese Renergiewerke“, betont Ove Petersen, Gründer und Geschäftsführer von GP Joule. „Viele Bürgerinnen und Bürger möchten nicht nur erneuerbaren Strom sondern auch erneuerbare Wärme nutzen. Wir machen das möglich, einfach und effizient.“ Wie das Unternehmen meldet, unterstützt es aber auch bei der Entwicklung intelligenter Lösungen für weitere Versorgungsaufgaben.
Auch rund um das Thema E-Mobilität bietet der Projektierer von Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit CONNECT bedarfsorientierte und individuelle Konzepte an. So unterstützt das Unternehmen nach eigenen Angaben den Aufbau der Ladeinfrastruktur, die Benutzerverwaltung, das physische Last-Management sowie die grüne Stromproduktion. Hierbei übernehme es je nach Wunsch Planung und Finanzierung, Realisierung und Betriebsführung. Mit CONNECT schafften Kommunen den einfachen und smarten Einstieg in die E-Mobilität und würden befähigt, Ladelösungen und zusätzliche Services anzubieten.
„Allein der Verkehrssektor trägt mit knapp einem Viertel zu den gesamten CO2-Emissionen in Deutschland bei. Mit der Förderung für einen sauberen Stadtverkehr durch beispielsweise mehr Elektrofahrzeuge können bereits jetzt jede Menge CO2 sowie auch Stickoxide eingespart werden“, sagt Ove Petersen. „Damit können Kommunen zeigen, dass 100 Prozent erneuerbare und somit umweltfreundliche Energieversorgung und -nutzung überall und effizient machbar ist.“
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