Mittwoch, 29. April 2026

IngolstadtModellstadt für urbane Mobilität

[27.04.2018] Smart, urban, mobil und lebenswert soll das Ingolstadt der Zukunft sein. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Kommune und das Unternehmen Audi einen Letter of Intent zum Ausbau der Smart City Ingolstadt unterzeichnet.
Beim Ausbau der Smart City Ingolstadt wollen die Stadt und das Unternehmen Audi zusammenarbeiten.

Beim Ausbau der Smart City Ingolstadt wollen die Stadt und das Unternehmen Audi zusammenarbeiten.

v.l.: Oberbürgermeister Christian Lösel; Bayerns Ministerpräsident Markus Söder; Audi-Personalvorstand Wendelin Göbel

(Bildquelle: Stadt Ingolstadt / Michel)

Ingolstadt soll zu einer Modellstadt für nachhaltige urbane Mobilität werden. Dafür haben jetzt Oberbürgermeister Christian Lösel und Wendelin Göbel, Personalvorstand des Unternehmens Audi, einen Letter of Intent zum Ausbau der Smart City Ingolstadt unterzeichnet. Wie die Kommune in Bayern mitteilt, hat sie mit dem Unternehmen eine strategische Zusammenarbeit in Sachen Mobilität vereinbart. Urbane Mobilitätskonzepte, eine intelligente Verkehrssteuerung und automatisiertes Fahren seien drei der Themenfelder, an denen gemeinsam gearbeitet werden soll, um Maßstäbe für eine urbane Mobilität der Zukunft zu setzen. „Unser Ziel für das Ingolstadt für morgen heißt: smart, urban, mobil und lebenswert für die Menschen“, erklärt Wendelin Göbel. „Mit der Unterzeichnung des Letter of Intent als Absichtserklärung zwischen Audi und der Stadt besiegeln wir unser Vorhaben.“ Oberbürgermeister Christian Lösel ergänzt: „Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen, den Verkehr intelligent zu steuern, Mobilität effizient zu gestalten und Emissionen dauerhaft zu reduzieren. Wir versprechen uns von den geplanten Projekten eine verbesserte Mobilität für die Bürger und somit gleichzeitig einen Beitrag zu einer verbesserten Lebensqualität in unserer Heimatstadt.“ In den vergangenen Monaten sind die Grundlagen der Zusammenarbeit in Workshops definiert worden, berichtet Ingolstadt. Jetzt sollen Arbeitsgruppen die Vereinbarung mit Leben füllen und konkrete Projekte planen.





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