MAN Energy Solutions500 Millionen für Wasserstoff

MAN Energy Solutions wird in den kommenden Jahren bis zu 500 Millionen Euro in seine Wasserstoff-Tochter H-TEC SYSTEMS investieren.
(Bildquelle: H-TEC SYSTEMS)
MAN Energy Solutions wird in den kommenden Jahren bis zu 500 Millionen Euro in sein Tochterunternehmen H-TEC SYSTEMS investieren, um den Wasserstoffspezialisten so schnell wie möglich zu einem Großserienhersteller für PEM-Elektrolyseure zu entwickeln. Das teilt das Unternehmen mit. „Wir entwickeln H-TEC SYSTEMS zu einem der weltweit führenden Player auf dem Gebiet der PEM-Elektrolyse. In den kommenden fünf bis zehn Jahren wird grüner Wasserstoff einer der wichtigsten primären Energieträger einer sich fortschreitend dekarbonisierenden Weltwirtschaft werden. H-TEC SYSTEMS beherrscht mit der PEM-Elektrolyse eines der wichtigsten Verfahren für die industriell skalierte Wasserstoff-Gewinnung aus erneuerbaren Energien“, erklärt Uwe Lauber, CEO von MAN Energy Solutions.
Auf seinem Weg an die Marktspitze profitiert das Unternehmen nicht nur vom globalen Vertriebsnetz und der Großprojekterfahrung von MAN Energy Solutions, sondern auch vom direkten Zugang zu Kompetenz und Erfahrung der Volkswagen Gruppe, vor allem im Bereich der Produktionsskalierung und im zuliefererbasierten Seriengeschäft. Der Volkswagen-Konzern unterstützt die Wachstumspläne, hebt der Aufsichtsratsvorsitzende von MAN Energy Solutions und Mitglied des Volkswagen Konzernvorstandes, Gunnar Kilian, hervor: „Auf dem Weg zur Klimaneutralität spielt Wasserstoff für Sektoren wie die internationale Schifffahrt oder industrielle Prozesse eine Schlüsselrolle. Daher ist es elementar, dass unser Tochterunternehmen MAN Energy Solutions seine strategische Position im Zukunftsmarkt für Power-to-X und synthetische Kraftstoffe mit der Investition in die Wasserstoffherstellung weiter stärkt.“ H-TEC SYSTEMS ist bereits mit Lösungen für die Elektrolyse von Wasserstoff am Markt erfolgreich und bietet seinen Kunden integrierte Container-Lösungen im Megawatt-Bereich an.
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