Stadtwerke SoltauVielseitige App gestartet

Pressesprecherin Daniela Gebers und Vertriebsleiter Daniel Franke präsentieren die neue App der Stadtwerke Soltau.
(Bildquelle: Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KG)
Eine eigene Smartphone-App haben jetzt die Stadtwerke Soltau auf den Markt gebracht. Wie der Energieversorger aus Niedersachsen mitteilt, steht sie unter dem Namen Stadtwerke Soltau in allen gängigen App Stores kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Vorgeschichte der App skizziert Vertriebsleiter Daniel Franke: „Alles begann mit der Idee, der Stadtwerke-Kundschaft eine komfortable Möglichkeit zur jederzeitigen und einfachen Kommunikation mit uns zu bieten und zeitgleich unkompliziert Informationen zur Verfügung zu stellen.“ Ein abteilungsübergreifendes Projekt-Team habe in Zusammenarbeit mit einem Dienstleister Struktur und Schnittstellen definiert, sodass über die App alle bislang bekannten Leistungen des Online-Service-Portals zur Verfügung stehen. „Mit der Firma endios aus Hamburg haben wir einen Partner gefunden, der mit einer dynamischen Plattform arbeitet“, berichtet Franke. „Diese lässt es zu, dass die Funktionen in der App beliebig erweitert und nach unserer Vorgabe individuell konfiguriert werden können.“ Durch diese Vielseitigkeit können die Stadtwerke nach eigenen Angaben künftig auch umfangreiche Smart-City-Anwendungen implementieren. An diesen arbeite das Stadtwerke-Team bereits mit Hochdruck.
Nutzererlebnisse mit Mehrwert
Derzeit können Nutzer, die sich in der App registrieren, unter anderem ihre monatlichen Abschläge oder persönliche Daten einsehen und ändern oder Zählerstände übermitteln, beschreibt Pressesprecherin Daniela Gebers den Funktionsumfang der Anwendung. All das gehe einfach und intuitiv. Damit die App nicht auf dem Handy verstaubt, habe das Projekt-Team Ideen entwickelt, die das Nutzererlebnis verbessern und weiteren Mehrwert schaffen. „Einige haben wir bereits zum Start der App umgesetzt, andere werden Stück für Stück folgen“, sagt Gebers. Direkt zum Start verfügt die App neben dem Zugang zum Online-Service-Portal auch über passgenaue Informationen zur Stadtwerke-Produktwelt. Ferner gehöre der Soltau Therme ein eigener Bereich, in dem sowohl grundsätzliche Informationen zu tagesaktuellen Öffnungszeiten und Preisen, aber auch Veranstaltungen und Neuigkeiten vorzufinden seien. „Für alle unsere treuen Besucher und Fans der Soltau Therme dürfte besonders interessant sein, dass ihnen durch die App die Tür zu exklusiven Rabatt- und anderen Aktionen geöffnet wird“, sagt die Pressesprecherin. Zur Abrundung des Angebots wurden unter „Meine Stadt“ der Veranstaltungskalender der Stadt Soltau sowie Informationen zur Soltau Card platziert.
Die App ist nur der erste Aufschlag
Zwar sind die Stadtwerke mit der aktuellen App-Version sehr zufrieden. Ausruhen wollen sie sich auf dem Status quo allerdings nicht. „Die App ist unser erster Aufschlag. Wir haben noch einige Ideen, mit denen wir unser Angebot und die Funktionen innerhalb der App konsequent erweitern werden“, kündigt Vertriebsleiter Daniel Frauke an. „Wir denken schon einen Schritt voraus an dynamische Stromtarife. Dadurch können Kunden zukünftig die Strompreise der nächsten 24 Stunden in der App einsehen und ihren Verbrauch dahingehend steuern, um direkt von günstigen Börsenpreisen zu profitieren.“ In die Weiterentwicklung der App sollen auch die Erfahrungen und das Feedback der Nutzer einfließen. Sie können dem Projekt-Team per E-Mail zugespielt werden.
Stadtwerke Lübeck: Erstes eigenes Rechenzentrum in Betrieb genommen
[13.03.2026] Die Stadtwerke Lübeck haben ihr erstes eigenes Rechenzentrum in Betrieb genommen, das sensible Daten künftig direkt vor Ort verarbeitet und speichert. Das Projekt soll die digitale Souveränität der Region stärken – und stößt schon zum Start auf große Nachfrage. mehr...
Nexiga: Plattform analysiert Strommarkt-Dynamiken
[05.03.2026] Das Unternehmen Nexiga bringt mit dem Hellbrise Monitor eine neue Datenplattform zur Analyse von Strommarkt-Dynamiken an den Start. Das Tool soll Einspeisespitzen, negative Preise und strukturelle Risiken der Energiewende transparent machen und richtet sich an Versorger, Netzbetreiber, Forschung und Politik. mehr...
VertiGIS: Vorarlberger Energienetze erneuert Geo-Informationssystem
[04.03.2026] Das Unternehmen Vorarlberger Energienetze stellt sein Geo-Informationssystem auf die dritte Generation um und setzt dabei auf Technologie von VertiGIS. Der Wechsel ist wegen des auslaufenden Altsystems bis 2028 zwingend und betrifft Datenqualität, Netzbetrieb und künftige KI-Anwendungen gleichermaßen. mehr...
evm: KI-Chatbot entlastet Kundenservice
[03.03.2026] Das kommunale Unternehmen Energieversorgung Mittelrhein (evm) zieht eine Zwischenbilanz zum Einsatz seines KI-Chatbots Eva. Demnach wurden allein im Jahr 2025 mehr als 40.000 Gespräche geführt. mehr...
WEMAG: Wechsel auf S/4HANA-Plattform
[03.03.2026] Die WEMAG-Gruppe hat ihre IT-Systeme grundlegend umgestellt. Nach einer Projektzeit von 18 Monaten nutzt das Unternehmen nun die S/4HANA-Plattform von Thüga SmartService. Dabei wurden 92 Buchungskreise und knapp 500 Nutzerinnen und Nutzer migriert. mehr...
Plattformstrategie: Hybrid denken, souverän handeln
[26.02.2026] Die Erlanger Stadtwerke sind mit Microsoft 365 auf eine Plattform umgestiegen, die Mitarbeitende spürbar entlastet und die Zusammenarbeit effizienter gestaltet. Im Sinne der digitalen Souveränität wurde für die Softwarearchitektur ein hybrider Ansatz gewählt. mehr...
Wuppertaler Stadtwerke: IT-Partnerschaft mit rku․it besiegelt
[23.02.2026] Die Wuppertaler Stadtwerke bauen ihre IT mit der NextGen-Plattform von rku.it aus. Die strategische Partnerschaft soll Prozesse im SAP-Umfeld modernisieren und den kommunalen Versorger langfristig digital absichern. mehr...
cortility: Zusatzmodule an SAP S/4HANA angepasst
[20.02.2026] Das Unternehmen cortility hat mehrere Zusatzmodule für SAP S/4HANA Utilities überarbeitet. Die Lösungen nutzen die neue Systemarchitektur und lassen sich ohne große Anpassungen integrieren. Weitere Erweiterungen sind angekündigt. mehr...
Salesfive: CRM-Vorlage für Stadtwerke
[20.02.2026] Die Energieversorgung Oberhausen und Salesfive präsentieren eine CRM-Lösung für Stadtwerke. Die auf Praxiserfahrungen basierende Vorlage soll den Kundenservice schneller und effizienter machen. Laut den Unternehmen ist der Start innerhalb weniger Wochen möglich. mehr...
Martin: Umstieg auf Stackable Data Platform
[18.02.2026] Das Unternehmen Martin für Umwelt- und Energietechnik analysiert Betriebsdaten seiner Waste-to-Energy-Anlagen mit der Stackable Data Platform zentral in einer Open-Source-Umgebung. Damit will das Unternehmen Emissionen präziser steuern, Wartungen vorausschauend planen und als Teil Kritischer Infrastruktur datensouverän bleiben. mehr...
Kisters: Neue Plattform für den Energiehandel
[12.02.2026] Das Unternehmen Kisters präsentiert auf der E-world energy & water 2026 eine neue Software für das Portfoliomanagement. Die Lösung richtet sich an Energiehändler, Stadtwerke und Dienstleister. Sie soll Prozesse automatisieren und den Handel mit Strom und Gas effizienter machen. mehr...
Klimamanagement: Software und Beratung aus einer Hand
[11.02.2026] Der IT-Dienstleister regio iT unterstützt Kommunen mit einem modularen Lösungspaket bei Klimaschutz- und Klimaanpassungsstrategien. Es handelt sich um eine synergetische Kombination aus IT-gestütztem Datenmanagement, strategischer Beratung und effizienter Beschaffung. mehr...
ITC: KI-Werkzeugkasten vorgestellt
[30.01.2026] ITC hat einen cloudbasierten KI-Werkzeugkasten für Stadtwerke und Energieversorger vorgestellt, der sofort einsetzbare Funktionen für Kundenservice, Prozessautomatisierung und Energiemanagement bündelt. Ziel ist es, technische Hürden abzubauen und Künstliche Intelligenz als praktisches Arbeitsmittel im Tagesgeschäft einzuführen. mehr...
Stadtwerke Eberbach: Umstieg auf Kraftwerk-Plattform
[29.01.2026] Die Stadtwerke Eberbach ersetzen ihr bisheriges SAP-System durch die Kraftwerk-Plattform auf Basis von Microsoft Business Central. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Möglichkeit, alle energiewirtschaftlichen Prozesse auf einer durchgängigen Softwarelösung abzubilden. mehr...
GABO IDM: Zunehmende Bedeutung von Digitalen Informationszwillingen
[27.01.2026] Digitale Informationszwillinge sollen ungeplante Stillstände in Energieanlagen deutlich verkürzen und die Anlagenverfügbarkeit erhöhen. Nach Angaben der GABO IDM bündeln sie technische Daten, Dokumentation und Prozesse in einer zentralen, webbasierten Plattform. mehr...











