Mittwoch, 10. Juni 2026

Wuppertaler StadtwerkePodcast zur Energiewende

[05.12.2025] Die Wuppertaler Stadtwerke starten einen Zukunftspodcast, der aktuelle Fragen rund um Energiewende, Transformation und Versorgungssicherheit aufgreift. Das neue Format soll Orientierung bieten und zentrale Entwicklungen für ein breites Publikum einordnen.

Die Wuppertaler Stadtwerke informieren jetzt in einem neuen Podcast über die Energiewende.

(Bildquelle: Wuppertaler Stadtwerke)

Mit dem Podcast „Mit Haltung und trocken – der Zukunftstalk mit Markus und Markus“ haben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) ein neues Format vorgestellt, das zentrale Zukunftsfragen der Energie- und Infrastrukturbranche beleuchtet. Wie aus der Presseinformation der WSW hervorgeht, wollen die Gastgeber Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, und sein Vorstandskollege Markus Schlomski in jeder Folge mit Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft über die großen Umbrüche sprechen, die Energieversorgung, Mobilität, Arbeitswelt und kommunale Infrastruktur zugleich erfassen.

Neue Kommunikationsstrategie

Dem Unternehmen zufolge ist der Podcast ein Kernstück einer neuen Kommunikationsstrategie, die stärker auf Transparenz, Dialog und die Sichtbarkeit der Unternehmensführung setzt. Die Gespräche sollen Orientierung schaffen in einer Branche, die sich durch neue Technologien, veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen und wachsende Erwartungen umfassend wandelt. In den ersten Episoden sprechen Hilkenbach und Schlomski unter anderem mit Kerstin Andreae vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Ingbert Liebing vom Verband kommunaler Unternehmen, Charlotte Beissel von den Stadtwerken Düsseldorf sowie weiteren Vertretern aus Industrie, Beratung und Kammern.

Themen des Formats sind laut WSW die Herausforderungen und Chancen der Energiewende, der Ausbau erneuerbarer Energien, die Veränderungsbereitschaft in Unternehmen und Verwaltung, ebenso Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Stadtentwicklung und der Mangel an Fachkräften in technischen wie kaufmännischen Berufen. Auch Fragen nach Gemeinwohl, Verantwortung und der Rolle kommunaler Unternehmen kommen zur Sprache. Der Podcast richtet sich damit nicht nur an Fachleute, sondern auch an Hörerinnen und Hörer, die verstehen wollen, wie Energieversorgung und städtisches Leben künftig organisiert werden.

Erklärungsbedarf nachkommen

Die WSW begründen den Start des Formats mit der tiefgreifenden Umstellung des deutschen Energiesystems. Viele politische und technische Entscheidungen seien erklärungsbedürftig, würden aber öffentlich oft zu knapp diskutiert. Der Podcast soll daher Raum für Hintergründe und persönliche Einordnungen bieten. Jede Folge dauert etwa 35 bis 40 Minuten und erscheint zunächst zweimal im Monat. Sie ist auf gängigen Streaming-Plattformen abrufbar.





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