Stadtwerke Jena NetzeRelaunch der Webseite

Die Stadtwerke Jena Netze haben jetzt ihre Webseite vollständig überarbeitet und neu strukturiert.
(Bildquelle: Stadtwerke Jena GmbH)
Mit einer neu gestalteten Internetseite informieren die Stadtwerke Jena Netze über ihre Netzdienstleistungen und Infrastrukturprojekte in Jena und der Region. Wie das Unternehmen mitteilt, ist der Webauftritt seit dem 10. März online und wurde in Struktur, Gestaltung und Inhalt vollständig überarbeitet.
Die Seite richtet sich an Kundinnen und Kunden in Jena, Pößneck sowie im Saale-Holzland-Kreis und im Weimarer Land. Sie bietet eine klarere Navigation, eine verständlichere Sprache und neue digitale Werkzeuge. Ein Schwerpunkt liegt auf Themen der Energie- und Wärmewende. Nutzerinnen und Nutzer sollen schneller erkennen, welche Schritte nötig sind, um Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Lade-Infrastruktur oder Wärmepumpen ans Netz anzuschließen.
Ein neu entwickelter Formularberater hilft dabei, die erforderlichen Unterlagen zusammenzustellen. Mit wenigen Klicks listet das Tool die nötigen Dokumente für Anträge oder Änderungen von Strom- und Gasnetzanschlüssen auf. Das System wurde speziell für die Stadtwerke Jena Netze entwickelt.
Zentral auf der Startseite steht zudem die interaktive Baustellenkarte des Netzbetreibers. Sie zeigt aktuelle Bauprojekte der Stadtwerke und des Zweckverbands JenaWasser in Jena, Pößneck sowie im Saale-Holzland-Kreis und im Weimarer Land. Die Karte informiert über Art und Dauer der Maßnahmen und nennt Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.
Neu ist außerdem ein Störungsticker auf der Startseite. Er meldet aktuelle Versorgungsunterbrechungen in den Bereichen Strom, Gas, Wärme, Wasser und Abwasser im Netzgebiet. Auch der Kontaktbereich wurde überarbeitet und um eine Funktion für den direkten Anruf ergänzt.
Darüber hinaus stellt die Webseite stärker die technischen Dienstleistungen des Unternehmens vor. Dazu zählen etwa Wartung von Blockheizkraftwerken oder die Vermietung mobiler Heizungen. Auch das Angebot, für kleinere und mittlere Kommunen die kommunale Wärmeplanung zu übernehmen, wird dort erläutert.
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