TübingenKlimaschutz, der funktioniert

Der Solarpark Traufwiesen ist die größte Photovoltaik-Freiflächenanlage im Landkreis Tübingen.
(Bildquelle: Stadtwerke Tübingen)
Das Erreichen von Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 ist für Städte kein symbolisches Ziel, sondern ein Test für ihre Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist, in welchen Sektoren Kommunen über Investitionen, Infrastruktur und eigene Unternehmen tatsächlich Wirkung entfalten können – und wo sie auf übergeordnete Rahmenbedingungen angewiesen sind. Mit der Fortschreibung ihres Klimaschutzprogramms aus dem Jahr 2020 zur Mitte des Geltungszeitraums folgt die baden-württembergische Universitätsstadt Tübingen genau dieser Logik: sektoral differenziert, investitionsbasiert und realistisch in der Bewertung der Zielerreichung.
Im Stromsektor ist Tübingen heute weiter als viele vergleichbare Städte. Die Stadtwerke Tübingen (swt) decken bereits mehr als 75 Prozent des Stromabsatzes von 400 Gigawattstunden (GWh) im Tübinger Stadtnetz aus eigenen erneuerbaren Erzeugungsanlagen. Diese Entwicklung ist Ergebnis eines langfristigen, konsequenten Ausbaus durch die Stadtwerke und ihre Tochtergesellschaft Ecowerk, die seit dem Jahr 2012 Wind- und Solarprojekte entwickelt, betreibt und bündelt.
Ein ergänzendes Teilziel des fortgeschriebenen Klimaschutzprogramms ist es, bis 2030 mindestens 50 Prozent des Stromabsatzes im Stadtnetz aus erneuerbaren Anlagen auf der Gemarkung Tübingen zu erzeugen. Ein sichtbares Beispiel für diesen Ausbau erneuerbarer Stromerzeugung ist der Solarpark Traufwiesen, die größte Photovoltaik-Freiflächenanlage im Landkreis. Mit rund 15.000 Modulen erzeugt sie jährlich etwa 8,8 GWh Strom und leistet damit einen direkten Beitrag zur Versorgung des Tübinger Stadtnetzes. Dieser wird verstärkt durch einen 13 Megawatt (MW) großen Batteriespeicher und eine Direktleitung zur benachbarten 15-MW-Großwärmepumpe.
Zentrale Rolle der Windenergie
Eine zentrale Rolle für die weitere Entwicklung spielt die Windenergie. Mit dem Windpark Rammert, der ebenfalls auf Flächen im Stadtgebiet Tübingen (und der Nachbargemeinde Dußlingen) realisiert wird, planen die Stadtwerke gemeinsam mit regionalen Partnern eines der größten Windenergieprojekte in der Region Neckar-Alb. Vorgesehen waren zunächst bis zu 13 Windenergieanlagen der Sieben-Megawatt-Klasse mit einer jährlichen Stromerzeugung von rund 150 GWh. Die Stadtwerke Tübingen haben den Windpark kürzlich jedoch auf zehn Anlagen reduziert. Die Ergebnisse aus Windmessungen und Ertragsprognosen haben laut den swt zu dem Schluss geführt, dass drei der Anlagen nicht wirtschaftlich zu betreiben waren. Der Windpark Rammert wird ab Ende des Jahrzehnts einen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgung leisten und ist ein tragender Baustein zur Erreichung des lokalen Erzeugungsziels.
Zielkorridor: Die Ausbauplanung der Stadtwerke ist so ausgelegt, dass die Marke von 100 Prozent erneuerbarer Stromdeckung im Tübinger Stadtnetz bereits im Jahr 2028 überschritten wird. Parallel steigt der Anteil der auf der Gemarkung Tübingen erzeugten erneuerbaren Strommengen deutlich an und erreicht das Teilziel von mindestens 50 Prozent. Damit steht ausreichend erneuerbarer Strom zur Verfügung, um die zusätzliche Nachfrage aus der Elektrifizierung von Wärme und Mobilität abzudecken. Der Stromsektor liegt damit vollständig im Zielkorridor der kommunalen Klimastrategie.
ÖPNV elektrifizieren
Im Verkehrssektor verfügen Städte über zahlreiche wirksame Hebel, insbesondere über Infrastruktur, Angebotsqualität und Preisgestaltung. Tübingen beispielsweise hat in den vergangenen Jahren konsequent in den Radverkehr investiert und wurde im ADFC-Fahrradklima-Test 2025 in seiner Größenklasse bundesweit auf Platz 1 bewertet. Der Anteil des Radverkehrs am Binnenverkehr konnte innerhalb von zehn Jahren von 17 auf 31 Prozent gesteigert werden. Das zeigt, dass kontinuierliche Investitionen in eine sichere und leistungsfähige Radinfrastruktur das Mobilitätsverhalten messbar verändern.
Ein zentraler Hebel ist zudem der öffentliche Verkehr. Der kommunale Zuschuss von aktuell neun Euro pro Monat zum Deutschlandticket hat die Nutzungshürde deutlich gesenkt. In der Folge verzeichnet der TüBus heute rund 20 Prozent mehr Fahrgäste als vor der Coronapandemie. Preisgestaltung und Angebotsqualität zeigen damit einen klaren Effekt auf die Verkehrsmittelwahl.
Dekarbonisierung des Busverkehrs
Parallel dazu wird der Busverkehr selbst konsequent dekarbonisiert. Die Stadtwerke Tübingen verfolgen das Ziel, den überwiegenden Teil des TüBus-Linienbetriebs elektrisch abzuwickeln. Bis Ende 2027 werden rund 50 Elektrobusse im Einsatz sein. Damit werden bereits etwa 70 Prozent der Verkehrsleistung des TüBus elektrisch erbracht. Flankiert wird dies durch den Ausbau der Lade-Infrastruktur am Zentralen Omnibusbahnhof ZOB, am Busbereitstellungsplatz, an den Betriebshöfen sowie an ausgewählten Standorten im Stadtgebiet, um einen stabilen und betrieblich flexiblen elektrischen Betrieb sicherzustellen.
Gleichzeitig stößt kommunale Verkehrspolitik an strukturelle Grenzen. Der Fahrzeugbestand im Individualverkehr erneuert sich langsamer, als es für eine vollständige Klimaneutralität erforderlich wäre. Solange bundesweit neue Verbrennerfahrzeuge zugelassen werden, bleibt der Pkw-Bestand ein begrenzender Faktor für die Emissionsentwicklung.
Zielkorridor: Im öffentlichen Verkehr ist eine weitgehende Elektrifizierung des Busbetriebs bis 2027 politisch beschlossen und technisch umsetzbar. Der Autoverkehrsanteil sinkt stark. Für den gesamten Verkehrssektor gilt jedoch: Eine vollständig klimaneutrale Mobilität bis 2030 liegt außerhalb des kommunalen Einflussbereichs, solange die Entwicklung des Fahrzeugbestands maßgeblich durch übergeordnete Regelungen bestimmt wird.
Wärme: Vernetzt statt fossil
Der Umbau der Wärmeversorgung ist der anspruchsvollste Teil der kommunalen Klimastrategie. Fossile Energieträger lassen sich hier nicht kurzfristig ersetzen, sondern nur durch neue, dauerhaft ausgelegte Erzeugungsanlagen und eine leistungsfähige Netzinfrastruktur. Der zentrale Ansatz in Tübingen besteht daher darin, erneuerbare Wärmeerzeugung ohne fossile Brennstoffe aufzubauen und diese systemisch über ein vernetztes Fernwärmesystem nutzbar zu machen.
Ein zentraler Baustein ist hier der Solarthermiepark Au, der Ende Oktober vergangenen Jahres in Betrieb genommen wurde (siehe Kasten Seite 11). Mit einer jährlichen Erzeugung von rund sechs GWh erneuerbarer Wärme speist die Anlage klimafreundliche Energie in das Fernwärmenetz ein. Als drittgrößte Solarthermieanlage Deutschlands zeigt sie, dass erneuerbare Wärme auch im urbanen Maßstab einen relevanten Beitrag leisten kann. In den Solarthermiepark ist zudem ein Großwärmespeicher integriert, der die erzeugte Wärme zeitlich entkoppelt nutzbar macht und damit dem gesamten Fernwärmenetz zugutekommt.
Damit neue Erzeugungsanlagen ihre Wirkung systemweit entfalten können, ist die Vernetzung der Wärmenetze entscheidend. Vorgesehen ist der schrittweise Aufbau eines Fernwärme-Rings, der es erlaubt, Wärme flexibel im gesamten Netz zu transportieren. So kann Wärme aus unterschiedlichen, teils zeitlich schwankenden erneuerbaren Erzeugern – etwa aus Solarthermie, Großwärmepumpen oder einem Holzheizwerk – an jeden Ort im Netz geleitet werden, an dem sie benötigt wird. Der bereits realisierte Neckardüker ist ein wichtiger Abschnitt dieses Ringschlusses. Er verbindet – unter dem Neckar hindurch – bislang getrennte Netzteile und schafft die Voraussetzung dafür, dass erneuerbare Wärme nicht nur lokal, sondern netzweit wirksam eingesetzt werden kann.
Tragender Pfeiler
Auf dieser Grundlage wird die Wärmeerzeugung nun weiter konsequent umgestellt. Ein zentrales Ausbauprojekt ist die Großwärmepumpe am Klärwerk Tübingen. Sie nutzt das gereinigte Abwasser als konstant verfügbare und energetisch besonders geeignete Wärmequelle. Die Anlage soll bis zum Jahr 2029 in einer ersten Ausbaustufe realisiert werden und später in der Endausbaustufe 95 GWh erneuerbare Wärme pro Jahr bereitstellen. Sie ersetzt fossile Wärmeerzeugung in erheblichem Umfang und wird zu einem tragenden Pfeiler der Fernwärmeversorgung.
Ergänzt wird dieses System durch ein Holzheizwerk, das im fortgeschriebenen Klimaschutzprogramm als weiterer Baustein vorgesehen ist. Es nutzt vorrangig Altholz und regional verfügbare Biomasse und stellt erneuerbare Wärme insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage bereit. Das Holzheizwerk ergänzt damit die anderen Erzeugungsanlagen sinnvoll und bleibt dauerhaft frei von fossilen Brennstoffen.
Verdichtung des Fernwärmenetzes
Parallel treiben die Stadtwerke Tübingen den Ausbau und die Verdichtung des Fernwärmenetzes voran, insbesondere in dicht bebauten Quartieren. Ziel ist es, möglichst viele Bestandsgebäude an diese zunehmend fossilfreie Erzeugung anzuschließen und so individuelle Heizsysteme auf Öl oder Gas schrittweise zu ersetzen. In Gebieten ohne Fernwärmeperspektive werden dezentrale Wärmepumpenlösungen unterstützt, flankiert durch Beratungs- und Förderangebote der Stadt und der Stadtwerke.
Zielkorridor: Bis 2030 eine vollständig klimaneutrale Wärmeversorgung zu erreichen, ist nicht realistisch, da neue Erzeugungsanlagen, Speicher und Netzinfrastruktur lange Vorläufe haben. Realistisch ist jedoch eine dauerhafte und strukturelle Reduktion fossiler Wärmeerzeugung, getragen durch neue erneuerbare Erzeugung, Speicher, Netzanbindung und den systematischen Ausbau der Fernwärme.
Klarer Transformationspfad
Tübingen wird bis 2030 also nicht in allen Bereichen vollständig klimaneutral sein. Entscheidend ist jedoch etwas anderes: In allen relevanten Sektoren sind Projekte identifiziert, beschlossen oder bereits in der Umsetzung, welche das Ziel der Klimaneutralität realistisch erreichbar machen. Für Strom, Wärme und den öffentlichen Verkehr ist der Transformationspfad klar definiert. Eine Ausnahme bleibt der motorisierte Individualverkehr, dessen Entwicklung maßgeblich von übergeordneten regulatorischen Rahmenbedingungen abhängt.
Die Verzögerungen auf dem Weg zur Klimaneutralität sind dabei nicht allein politisch bedingt. Sie sind zum Teil technisch, vor allem aber wirtschaftlich begründet. Klimaschutz erfordert erhebliche Investitionen in Infrastruktur, Netze und Anlagen. Ein höheres Tempo würde kurzfristig deutlich höhere Kosten verursachen – Kosten, die kommunal derzeit weder leistbar noch sinnvoll wären.
Kommunale Klimapolitik muss Ökonomie und Ökologie zusammenführen. Nur Maßnahmen, die wirtschaftlich tragfähig sind, lassen sich dauerhaft umsetzen und gesellschaftlich tragen. Genau darin liegt auch die Vorbildfunktion von Städten: Lokale Projekte verändern das globale Klima nur dann, wenn sie übertragbar, finanzierbar und dauerhaft betreibbar sind. Klimaschutz wird nicht durch maximale Geschwindigkeit erfolgreich, sondern durch Lösungen, die Bestand haben.
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