ASEW /STAWAGGemeinsames Projekt frieda

Kooperation vereinbart: ASEW-Geschäftsführerin Daniela Wallikewitz und STAWAG-Vertriebsleiter Andreas Maul unterzeichnen den Vertrag, der die Grundlagen für die Entwicklung von frieda legt.
(Bildquelle: ASEW)
Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) entwickelt gemeinsam mit der Aachener STAWAG die Plattformlösung frieda. Die Anwendung soll bei der effizienten Abwicklung der verschiedenen Dienstleistungen unterstützen, die Stadtwerke ihren Kunden anbieten. Der besondere Vorteil laut ASEW: Was bislang oft über unterschiedliche Systeme abgewickelt wird, fließt in eine zentrale Plattformlösung ein. Friedemann Reuschel, Kunden- und Produkt-Manager bei der ASEW, sagt: „Vor allem die Verwaltung etwa über Excel-Tabellenblätter ist hochgradig personalisiert. Das macht die Abwicklung von Dienstleistungen, die oftmals auf lange Laufzeiten angelegt sind, nicht immer einfach.“
Andreas Maul, Bereichsleiter Vertrieb bei STAWAG, ergänzt: „Unsere Plattform hilft bei der Verwaltung einer großen Bandbreite an Angeboten: frieda gewährleistet eine optimierte EDL-Verwaltung, die auch regionale Kooperationspartner nicht vergisst und mit einbindet. Vom Erstkontakt über die Anlagenrealisierung bis hin zu Folgediensten etwa Anlagen-Controlling, Service-und Wartungsdienstleistungen rund um die Anlage – und das selbstverständlich vollkommen produktoffen.“ Die Plattform soll im ersten Quartal 2018 verfügbar sein.
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