Dienstag, 20. Oktober 2026

Thüga EnergieKlimaneutrales Unternehmen

[08.02.2021] Thüga Energie wurde jetzt von ClimatePartner als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet. Seit Jahren senkt Thüga Energie ihre Treibhausgas-Emissionen und gleicht unvermeidbare Emissionen aus, indem sie ein Klimaschutzprojekt fördert.

Thüga Energie nimmt ihre Mitverantwortung für den Klimaschutz wahr, investiert in erneuerbare Energien und bietet sowohl Ökostrom als auch Biogas an. Zudem wurde der Energieversorger jetzt von ClimatePartner als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet. Das bedeutet, dass es ohne Netto-Emissionen an Treibhausgasen wirtschaftet. Das Ziel der Klimaneutralität erreicht Thüga Energie laut eigener Angaben auf zwei Wegen: Zum einen senke das Unternehmen konsequent und bereits seit Jahren die Treibhausgas-Emissionen. So seien beispielsweise die meisten internen Prozesse digitalisiert und damit weitgehend papierlos. Auch sei der Fuhrpark nahezu vollständig mit Erdgas- und Elektroautos ausgestattet worden. „Mit unserem Engagement zur Klimaneutralität des gesamten Unternehmens verfolgen wir konsequent den bereits vor vielen Jahren eingeschlagenen Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz“, erklärt der Geschäftsführer von Thüga Energie, Markus Spitz. Zum anderen gleicht Thüga Energie laut eigenen Angaben unvermeidbare Emissionen aus. Dazu werde ein international anerkanntes Klimaschutzprojekt im bulgarischen Sofia aktiv gefördert, bei dem aus Abwasser Gas gewonnen wird.

Klima ist global beeinflusst

Weil sich Treibhausgase wie CO2 gleichmäßig in der Atmosphäre verteilen, ist die Treibhausgaskonzentration überall auf der Erde in etwa ähnlich, erklärt Thüga Energie. Für die globale Treibhausgaskonzentration und den Treibhauseffekt gelte also: Emissionen, die lokal nicht vermeidbar sind, könnten durch Klimaschutzprojekte an einem anderen Ort ausgeglichen werden. Durch die Investition in Klimaschutzprojekte werde außerdem eine nachhaltige Entwicklung in den Ländern des globalen Südens gefördert, damit deren Fortschritt und Wachstum nicht allein auf der Nutzung fossiler Energien beruhen muss.
Für den grünen Fußabdruck habe Thüga Energie zusammen mit ClimatePartner, einem Klimaspezialisten aus München, zunächst ermittelt, mit wie vielen Tonnen an CO2 die Thüga-Energie-Geschäftstätigkeiten in der Vergangenheit verbunden waren. Berücksichtigt worden seien unter anderem der Energieverbrauch der Betriebsgebäude, die Geschäftsreisen der Belegschaft, der Fuhrpark, das Büropapier und die Wege der Mitarbeiter von zu Hause an den Arbeitsplatz und zurück. Insgesamt sei so eine Menge von rund 300 Tonnen Kohlendioxid erfasst worden. Dieser Wert sei prognostisch für 2021 zugrunde gelegt und werde im entsprechenden Umfang in Sofia ausgeglichen. Thüga Energie werde zudem weitere Anstrengungen unternehmen, ihre CO2 Emissionen insgesamt zu verringern.





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