Kreis SteinfurtOrt des Fortschritts
Das nordrhein-westfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung hat den Kreis Steinfurt als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) erklärte: „Der Kreis Steinfurt engagiert sich in vorbildlicher Weise für die Umsetzung der Energiewende. Die Menschen in der Region gehen mit viel Mut voran und entwickeln auf lokaler Ebene Lösungen, die für das ganze Land richtungsweisend sind.“ Seit mehr als 15 Jahren setzt sich der Kreis Steinfurt aktiv für Klimaschutz und Nachhaltigkeit ein. Das Ziel ist ehrgeizig: Der Kreis Steinfurt will den Energiebedarf in der Region spätestens im Jahr 2050 komplett selbst decken – mit vor Ort gewonnener erneuerbarer Energie. Landrat Thomas Kubendorff (CDU) erläuterte: „Den Erfolg im Kreis Steinfurt verdanken wir dem unglaublich hohen Engagement der verschiedensten Akteure. Unsere Unternehmen, die Volksbanken und Sparkassen, die Stadtwerke und Hochschulen, die Bürgerinnen und Bürger bilden das ‚Energieland2050‘ und sorgen für Fortschritt und regionale Wertschöpfung.“
Als „Orte des Fortschritts“ zeichnet die nordrhein-westfälische Landesregierung Einrichtungen aus, denen es gelingt, im Rahmen ihrer Projekte ökonomische, ökologische, soziale und kulturelle Aspekte zu berücksichtigen und Lösungsbeiträge zu gesellschaftlichen Herausforderungen zu liefern. Die Auszeichnung ist Teil der landesweiten Forschungsstrategie „Fortschritt NRW“.
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[26.03.2026] Drei Branchenverbände bewerten den Gesetzentwurf zum Gas- und Wasserstoffbinnenmarkt grundlegend unterschiedlich. Ihre Stellungnahmen zeigen, wo es beim Umbau der Gasnetze zu Biomethan und Wasserstoff noch hakt und welche Nachbesserungen sie fordern. mehr...
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