Sonntag, 14. Juni 2026

Zenner / regio iTVernetzte Zusammenarbeit

[20.07.2021] Zenner und regio iT vertiefen ihre Zusammenarbeit. Seit dem Jahr 2018 haben die beiden Unternehmen immer wieder erfolgreich gemeinsame Projekte umgesetzt. Für die Zukunft soll sich ihre Kooperation im Bereich Smart City bewähren.
Die Unternehmen Zenner und regio iT freuen sich auf gemeinsame

Die Unternehmen Zenner und regio iT freuen sich auf gemeinsame Projekte für die Smart City.

v.l.: Dieter Ludwigs, Geschäftsführer regio iT; Sascha Weidenhaupt, Produktmanager IoT regio iT; René Claussen, Leiter Geschäftsbereich IoT und Digitale Lösungen bei Zenner; Peter Fischer, Centerleiter Urban Solution regio iT

(Bildquelle: Zenner und regio iT)

Der Internet-of-Things- (IoT) Anbieter Zenner und der kommunale IT-Dienstleister regio iT vertiefen ihre Zusammenarbeit. Wie die Unternehmen mitteilen, haben sie sich seit dem Jahr 2018 wiederholt für Projekte zusammengeschlossen und alle damals gesteckten Ziele erreicht. „Zahlreiche gemeinsame Vorhaben und Produktlösungen haben uns von der Tragfähigkeit unserer Zusammenarbeit überzeugt“, sagt regio iT-Geschäftsführer Dieter Ludwigs. René Claussen, Leiter Geschäftsbereich IoT und Digitale Lösungen bei Zenner ergänzt: „Neben zahlreichen Smart-City-Projekten gab es Produktentwicklungen, in denen Sensoren getestet, Anwendungsfälle ausgearbeitet und Best-Practice-Projekte etabliert wurden.“
Laut Zenner und regio iT wurden nun erste größere gemeinsame Projekte umgesetzt. In den Städten Aachen und Delbrück seien ein flächendeckendes LoRaWAN-Netz realisiert und parallel diverse Anwendungen im Feld ausgerollt worden. Beteiligte Partner seien die STAWAG als Errichter des LoRaWAN-Netzes in Aachen und die Stadt Delbrück gewesen. Letztere habe in Zusammenarbeit mit der regio iT ihre Kommune zur Smart City umgestaltet. Die dazu passende Hardware und das entsprechende Know-how stamme zu einem großen Teil von Zenner.
Genau hier solle sich auch in Zukunft die Kooperation bewähren. Denn gerade im Umfeld innovativer Kommunen und Elektrizitätsversorger sehen die Partner eine Chance, die es in Pilotprojekten zu entwickeln gelte. „Wir möchten mit etablierten Smart-City-Lösungen drängende Themen wie Klima- und Umweltschutz, Mobilität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Smart-City-Kontext bedienen“, so Claussen. Ludwigs ergänzt: „Dabei wollen wir individuelle Kundenanfragen im Bereich LoRaWAN und IoT bearbeiten und gemeinsam mit den Auftraggebern neue Use Cases testen und etablieren sowie die gewonnenen Daten miteinander vernetzen.“
Claussen betont, dass es nun an der Zeit ist, die erfolgreiche Partnerschaft auf ein neues Fundament zu stellen. „Der frisch geschlossene Kooperationsvertrag ist eine solide Basis für eine langfristige Zusammenarbeit.“ Durch gebündeltes Know-how sollen Elektrizitätsversorger, Städte und Gemeinden von der guten Zusammenarbeit beider Unternehmen profitieren. Für den Erfolg von Smart Cities, so schlussfolgern die Projektpartner, spielt die Vorbildfunktion auch kleinerer Projekte, das Lernen voneinander und miteinander eine zentrale Rolle.





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