Stadtwerke GüterslohZahlen bleiben trotz Corona stabil

Stellen den Konzern-Geschäftsbericht 2020 vor: Ralf Libuda (rechts), Geschäftsführer, und Kai Breiter, Leiter Kaufmännische Dienste der Stadtwerke Gütersloh.
(Bildquelle: Stadtwerke Gütersloh)
Im Geschäftsjahr 2020 hat sich die Unternehmensgruppe Stadtwerke Gütersloh unter dem Einfluss der Corona-Pandemie erfolgreich den wachsenden Herausforderungen ihrer vielfältigen Geschäftsfelder gestellt. „Die sichere, ressourcenschonende Versorgung mit Energie und Trinkwasser, unser wachsendes Mobilitätsangebot sowie der Glasfaserausbau mittels modernster FTTH-Technologie haben für uns oberste Priorität – erst Recht in Krisenzeiten“, betont Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda. Wie das Unternehmen berichtet, lag der Umsatz der Stadtwerke Gruppe mit einem Volumen von 136,4 Millionen Euro mit zwei Prozent leicht unter dem Vorjahreswert von 138,7 Millionen Euro. Nach Ertragssteuern und sonstigen Abgaben habe sich ein Konzern-Jahresüberschuss von 3,4 Millionen Euro ergeben. Im Vergleich zum Vorjahresüberschuss von 3,3 Millionen Euro erhöhte sich der Gewinn um 0,1 Millionen Euro. So lagen die Ergebnisse der Stadtwerke Gruppe für das Geschäftsjahr 2020 über Planniveau.
Die Wertschöpfung aus Konzessionsabgabe und Gewerbesteuer belief sich auf 6,1 Millionen Euro. Sie fließe zu 100 Prozent an die Stadt Gütersloh. Der Stromabsatz lag mit 231,9 Millionen Kilowattstunden rund 13 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Der Gasabsatz blieb mit 904,1 Millionen kWh (Vorjahr: 903,9 Millionen kWh) nahezu auf Vorjahresniveau. Die Konzessionsverträge der Sparten Strom und Gas wurden von der Stadt Gütersloh für weitere 20 Jahre an die Bietergemeinschaft Stadtwerke und Netzgesellschaft vergeben.
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