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Samstag, 25. März 2017
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Mediaservice

Mediadaten

Hier finden Sie Informationen über die geplanten Themenschwerpunkte, Anzeigenpreise, Anzeigenformate und Schlusstermine zu den Ausgaben der Fachzeitschrift stadt+werk

für das Jahr 2017:
PDF-Datei (1.61 MB)
Mediadaten 2017


Sie können die gedruckte Fassung der aktuellen Mediadaten jederzeit bei uns anfordern:
per Telefon: 07071.56513-0
per Telefax: 07071.56513-29
info@k21media.de

Aktuelle Informationen


Informationen zu Druck und Papier:


Heftformat: DIN A4 (Breite 210 mm x Höhe 297 mm)
Satzspiegel: Breite 186 mm x Höhe 278 mm

Papier: BVS matt, Inhalt 100g/m², Umschlag 170g/m²
Repro, Druck: CtP, Standard-Bogenoffset
Verarbeitung: Rückstichheftung

Personalisierter Versand im geschlossenen Umschlag mit persönlichem Anschreiben.

Datenübertragung für Anzeigen:
Auf Datenträger an die Verlagsadresse, per E-Mail an Joachim Pürschel (j.puerschel@k21media.de) oder per Upload nach telefonischer Anmeldung. Bevorzugt druckoptimierte PDF-Dateien inkl. farbverbindlichem Proof oder Andruck.

stadt+werk Branchenindex:

Beispielabbildung des Branchenindex in der stadt+werk

Wenn Sie den stadt+werk Branchenindex buchen möchten, können Sie uns Ihre Daten bequem über eine Online-Buchungsmaske zusenden:
pfeil02.jpg Zur Online-Buchung stadt+werk Branchenindex.


Sonderdrucke:

Beispiel eines Sonderdrucks in der Fachzeitschrift stadt+werk

Artikel, die in stadt+werk erschienen sind, können als Sonderdrucke bezogen werden. Im Standard-Format umfasst der Sonderdruck eine, zwei oder vier Seiten. Gedruckt wird stets vierfarbig aus Euroskala (CMYK). Beim Papier (Zanders Mega silk) kann zwischen zwei Grammaturen gewählt werden: 170g/qm (wie Umschlag stadt+werk) oder 100 g/qm (wie Inhalt stadt+werk). Wir senden Ihnen die gedruckten Sonderdrucke handlich verpackt zu. Als Beileger in Pressemappen und Mailings oder als Kundeninformation auf Messen - ein Sonderdruck aus stadt+werk überzeugt.

Für Sonderdrucke aus stadt+werk gelten folgende Preise:

icon1a.jpgSonderdruck Paket 1
Dieser Sonderdruck eignet sich für Beiträge aus stadt+werk, die auf einer Seite abgedruckt wurden.

Preistabelle für Sonderdruck Paket 1


icon1b.jpgSonderdruck Paket 2

Dieser Sonderdruck eignet sich für Beiträge aus stadt+werk, die auf zwei Seiten erschienen sind. Bedruckt werden die Vorder- und Rückseite eines DIN-A4-Bogens.

Preistabelle für Sonderdruck Paket 2


icon1c.jpgSonderdruck Paket 3
Dieser Sonderdruck eignet sich für zwei- oder dreiseitig erschienene Beiträge aus stadt+werk. Die Titelseite des Sonderdrucks entspricht der jeweiligen Ausgabe mit zusätzlich eingedruckter Banderole "Sonderdruck für" sowie der Nennung Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation.

Preistabelle für Sonderdruck Paket 3

pfeil02.jpg Auf Wunsch zusätzlich: Drucklack
Das Sonderdruck Paket 3 kann in der Papiervariante 170 g/qm auf Wunsch mit Drucklack auf der Titelseite und Rückseite bestellt werden. Bis zu einer Auflage von 5.000 Exemplaren entstehen zusätzliche Kosten von pauschal 95 Euro.

Ab Freigabe dauert die Produktion eines Sonderducks ca. 5 Werktage. Der Versand erfolgt in der Regel ab Druckerei.


Sie planen ein Mailing, das im DIN-lang-Umschlag versendet werden soll?
Auf Wunsch zusätzlich: Zweibruch-Falz auf DIN lang
(nicht empfohlen bei Paket 3 und Papierstärke 170 g/qm)

Preistabelle Mailing

Alle genannten Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer und zuzüglich Verpackungs- und Versandkosten.



Bei Fragen zu Ihrer Mediaplanung helfen wir Ihnen gerne weiter:

Ihr Ansprechpartner: Joachim Pürschel
Telefon: 07071.56513-20
E-Mail: j.puerschel@k21media.de


Alle genannten Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.




Aktuelle Meldungen und Beiträge

Bochum: Ruhr-Metropole wird Gigabit-City
[24.3.2017] Stadt und Stadtwerke Bochum wollen gemeinsam mit dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia ein Gigabit-Netz aufbauen. Bis Ende 2018 sollen Highspeed-Internet-Anschlüsse flächendeckend in der Ruhr-Metropole verfügbar sein. mehr...
Die Initiative Gigabit-City Bochum wurde auf der CeBIT vorgestellt.
Brandenburg: Hoher Windkraftzubau erwartet
[24.3.2017] Brandenburg liegt im Ländervergleich an vierter Position beim Windkraftzubau. In der Uckermark wird die Signalbeleuchtung eines riesigen Clusters aus 400 Windrädern bis 2018 auf die so genannte bedarfsgerechte Befeuerung umgestellt. mehr...
Rheinland-Pfalz: Dorfwärme Ellern stärkt Wärmewende
[24.3.2017] Im Zuge des Nahwärmeprojekts Dorfwärme Ellern ist im Hunsrück ein Nahwärmenetz für 105 Häuser entstanden. Es wird von einer der größten Solarthermieanlagen des Landes und einer Biomasseanlage gespeist. mehr...
Wössingen: Bau einer 1,7-MW-PV-Dachanlage
[24.3.2017] Die Firma Pfalzsolar aus Ludwigshafen hat jetzt ein 1,7-MW-Photovoltaikkraftwerk auf dem Dach eines Wössinger Zementherstellers eingeweiht. mehr...
Das Photovoltaikkraftwerk Wössingen ist auf einer 280 Meter langen Dachfläche installiert.
erdgas schwaben: Kauf von vier Wasserkraftwerken
[24.3.2017] Der regionale Energiedienstleister erdgas schwaben hat vier Laufwasserkraftwerke an Lech und Wertach erworben. mehr...
Klaus-Peter Dietmayer ist Geschäftsführer des regionalen Energieversorgers erdgas schwaben.
Solarwirtschaft: Mieterstrom-Gesetz nachbessern
[24.3.2017] Die Solarbranche fordert, den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vorgelegten Gesetzesentwurf zum Mieterstrom an einigen Stellen nachzubessern. mehr...
Windindustrie: Ein starker Beschäftigungsfaktor
[23.3.2017] Die Erneuerbaren schaffen Beschäftigung, allen vorweg die Windindustrie mit mehr als 150.000 Beschäftigten im Jahr 2016 in Deutschland. Während die Fertigung tatsächlich überwiegend im Norden erfolgt, verteilen sich die Stellen in der Zulieferindustrie dabei über das ganze Land. mehr...
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Erdgas: Mit guten Argumenten überzeugt Interview
[23.3.2017] Erdgas beantwortet die Gretchenfrage der Energiewende, sagt Gerald Linke. stadt+werk sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) über den Klimaschutzplan 2050 und das DVGW-VDE-Eckpunktepapier zur Sektorkopplung. mehr...
Professor  Linke: Unser Gas wird langfristig regeneratives Gas, das klimaneutral ist.
Offshore-Windparks: Kosten sinken drastisch
[23.3.2017] Immer leistungsstärkere Anlagen lassen die Kosten für Offshore-Windparks deutlich sinken. Laut dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen PwC wird die Einspeisevergütung für Offshore-Windräder auf unter zehn Cent je Kilowattstunde fallen. mehr...
Stadtwerke Velbert: Neues Solarpaket für Eigenheimbesitzer
[23.3.2017] Die Stadtwerke Velbert bieten Kunden ein neues Solarpaket an. Es umfaßt die Planung, Installation und den Betrieb einer Solaranlage auf dem Dach des Kunden gegen eine entsprechende Pachtgebühr. mehr...
Mit dem Solarpaket der Stadtwerke Velbert zur Solaranlage auf dem eigenen Dach – einfach pachten.
Studie: Klimaschutz durch Sektorenkopplung
[22.3.2017] Die Gasbranche hat jetzt eine Studie zum Thema Klimaschutz durch Sektorenkopplung in Berlin vorgestellt. Diese zeigt, dass eine Sektorenkopplung via Strom zu Gas kostengünstiger als eine Vollelektrifizierung ausfallen kann. mehr...
Die Studie untersucht verschiedene Pfade zur Sektorenkopplung und stellt dabei den Kohleausstieg, die Vollelektrifizierung und Strom zu Gas in den Mittelpunkt.
Ausschreibungen: Das Risiko des Scheiterns Bericht
[22.3.2017] Die Umstellung auf Ausschreibungen bringt für Windparkentwickler höhere Risiken, geringere Margen und längere Kapitalbindung. Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften sollten deshalb bei Windenergieprojekten mit finanzkräftigen Partnern kooperieren. mehr...
EEG 2017: Für Windkraftanlagen gelten nun neue Regeln.
KWKG: Verbände begrüßen neue Clearing-Stelle
[22.3.2017] Ein Verbändebündnis begrüßt die vom Gesetzgeber vorgeschlagene Einrichtung einer Clearing-Stelle für Anlagen, die nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz betrieben werden. mehr...
bayernets: Investitionen in die Gasinfrastruktur
[22.3.2017] Der Gasnetzbetreiber bayernets mit Sitz in München optimiert seine Unternehmensfinanzen. Eine Fremdkapitalfinanzierung in Höhe von 208 Millionen Euro und eine Kapitalerhöhung über rund 139 Millionen Euro sollen künftige Investitionen ermöglichen. mehr...
Varel: Hybrider Batteriespeicher entsteht
[21.3.2017] Am niedersächsischen Jadebusen in Varel entsteht eine der größten Batterien Norddeutschlands. Bei dem japanischen Projekt handelt es sich um einen Hybridspeicher aus Lithium-Ionen-Technologie und Natrium-Schwefel-Zellen. mehr...
Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (Bildmitte), Vertreter von EWE und japanische Partner unterzeichneten die Verträge für den Hybridspeicher in Varel.

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3/4 2017
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Aufwind für neue Speicherkonzepte
Das EEG 2017 befreit Energiespeicher von der Doppelbelastung als Verbraucher und Erzeuger, stellt aber neue Hürden auf.

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