Donnerstag, 25. Juni 2026

AC Biogasagri.capital erfindet sich neu

[27.03.2014] Seit zehn Jahren erzeugt agri.capital klimafreundliche Energie auf Basis von Biogas. Nun firmiert das Unternehmen unter dem Namen AC Biogas.
Aus dem Unternehmen agri.capital wird AC Biogas.

Aus dem Unternehmen agri.capital wird AC Biogas.

v.l.: Otto R. Eichhorn, Geschäftsführer AC Biogas; Jochen Petersen, CFO; Carsten Leimer, Geschäftsführer AC Biogas; Anton Daubner, CEO

(Bildquelle: AC Biogas)

Zum zehnjährigen Bestehen stellt sich agri.capital neu auf. Ab sofort firmiert das Unternehmen unter dem Namen AC Biogas. Zudem ist die Schwestergesellschaft AC Agrar ins Leben gerufen worden. Das Unternehmen reagiert damit nach eigenen Angaben unter anderem auf die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen. „Nach zehn Jahren des Wachstums wollen wir unsere Erfolgsgeschichte auch unter erschwerten Bedingungen von Münster aus fortschreiben“, sagt Otto R. Eichhorn, Geschäftsführer von AC Biogas mit Blick auf die geplante Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Mit AC Biogas und AC Agrar verfolgen wir das Ziel, unsere Marktposition als größter Energieerzeuger auf Biogasbasis in Europa zu festigen und auszubauen.“
AC Biogas verantwortet das Kerngeschäft von agri.capital: Projektierung, Bau und Betrieb von Biogasanlagen sowie alle Aspekte der Energiewirtschaft. Das Unternehmen verfolge das Ziel, den Einsatz von Energiemais bis zum Jahr 2016 um 50 Prozent zurückzufahren und durch alternative Rohstoffe wie Hirse, Grassilage und Reststoffe aus der Landwirtschaft und Tierhaltung zu ersetzen. Dafür wurden laut AC Biogas eigens Flächen in Deutschland, Russland und Rumänien durch die Schwestergesellschaft erworben oder gepachtet, die größtenteils jahrelang brach lagen. Sie sollen zum Anbau von Lebensmitteln rekultiviert werden. „Mit unserer Neuausrichtung stabilisieren wir unser Portfolio und stellen für den Energiemix der Zukunft damit eine bedeutende Komponente zur Verfügung“, so Eichhorn. „Neben der Grundlastfähigkeit von Biogas leisten wir einen Beitrag zur Netzstabilität und sind damit ein Ausgleich zu fluktuierenden erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne.“





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