Donnerstag, 5. November 2026

WiesbadenESWE erneuert Konzessionsverträge

[08.08.2014] Die Strom- und Gaskonzessionen der Stadt Wiesbaden bleiben auch weiterhin in den Händen des Energiedienstleisters ESWE. Die entsprechenden Verträge wurden nun unterzeichnet.
Haben gut lachen: Vertreter der ESWE Versorgungs AG und der Landeshauptstadt Wiesbaden besiegeln die Strom- und Gaskonzession für die kommenden 20 Jahre.

Haben gut lachen: Vertreter der ESWE Versorgungs AG und der Landeshauptstadt Wiesbaden besiegeln die Strom- und Gaskonzession für die kommenden 20 Jahre.

v.l.: Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG; Sven Gerich, Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden; Jörg Höhler, ESWE-Vorstandsmitglied

(Bildquelle: ESWE Versorgungs AG)

Am Mittwoch (6. August 2014) haben der Vorstand der ESWE Versorgungs AG, Ralf Schodlok und Jörg Höhler, sowie Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD) die neuen Strom- und Gaskonzessionsverträge unterzeichnet. Der Wiesbadener Energieversorger darf für weitere 20 Jahre den Betrieb des Strom- und Gasnetzes der hessischen Landeshauptstadt übernehmen. „Gerade bei einem so wichtigen Thema wie der Energieversorgung brauchen wir einen verlässlichen Partner“, erklärte Gerich. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass wir auf Planungen und Service von ESWE Versorgung setzen können. Unsere Bürger profitieren von sicherer Belieferung und fairen Preisen.“ Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG, ist sicher: „Mit dem Abschluss der Konzessionsverträge wurde ein wichtiger Meilenstein in der bewährten Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt und ESWE Versorgung beschritten.“ Wie ESWE Versorgung mitteilt, stellen die Verträge klare Regelungen zum Nutzungsrecht des öffentlichen Verkehrsraumes und sonstiger Grundstücke der Landeshauptstadt Wiesbaden zum Zweck des Verteilnetzbetriebes auf. Das Stromnetz besteht in Wiesbaden aus 79 Kilometern Hochspannungsnetz, 586 Kilometern Mittelspannungsnetz und rund 2.100 Kilometern Niederspannungsnetz. Das Gasnetz umfasst insgesamt rund 880 Kilometer. Die ersten Verträge treten am 1. Januar 2015 in Kraft. Die Landeshauptstadt hat ein Sonderkündigungsrecht nach Ablauf von zehn Jahren.





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