GISAAusbau der eigenen Lade-Infrastruktur
Der IT-Dienstleister GISA hat jetzt an seinem Standort in Halle (Saale) die eigene Lade-Infrastruktur ausgebaut. Wie das Unternehmen mitteilt, stellt es künftig 40 Ladepunkte mit jeweils elf Kilowatt (kW) bereit. Neben GISA-Mitarbeitenden stünden die Ladepunkte ab sofort auch allen Nutzern von Elektrofahrzeugen öffentlich zur Verfügung. Damit leiste der hallesche IT-Dienstleister einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der E-Mobilität in der Region. Der Ladepark sei in seiner Größe einzigartig in der Region.
GISA-CEO Heino Feige: „Der Ausbau unserer Lade-Infrastruktur ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit und sauberer Mobilität.“ So hat GISA bereits viel in stromsparende Rechenzentrumstechnik und Prozessdigitalisierung investiert und bezieht grünen Strom. „Mobilität noch nachhaltiger zu gestalten, ist unserer nächster wichtiger Schritt. Zum Beispiel indem wir den firmeneigenen Fuhrpark sukzessive auf E-Fahrzeuge umstellen. Mit dem neuen Ladepark haben wir die Infrastruktur geschaffen, um mittel- und langfristig umfangreiche Kapazitäten abzudecken“, sagt Feige.
Der IT-Dienstleister hat nach eigenen Angaben bereits im Zuge der Modernisierung des unternehmenseigenen Hochleistungsrechenzentrums die notwendigen Vorkehrungen für die Umsetzung der Lade-Infrastruktur im Jahr 2019 getroffen. Den Strombedarf für die neue Lade-Infrastruktur decke GISA vollständig aus regenerativen Quellen.
Insbesondere für Menschen aus den umliegenden Firmen, die mit dem E-Auto zur Arbeit fahren, lohne sich das Stromtanken bei GISA. Morgens ankommen, tagsüber laden und mit vollem Akku wieder nach Hause starten – dafür sei der Ladepark bestens geeignet.
Das Aufladen und Abrechnen erfolge über die gängigen Apps und Ladekarten. Die Infrastruktur stehe rund um die Uhr am Standort von GISA in der Leipziger Chaussee 191a im Bereich des Haupteingangs zur Verfügung. Ansprechpartner für Fragen rund um den Betrieb der Lade-Infrastruktur ist der Dienstleister eliso.
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