Montag, 11. Mai 2026

Kreis RecklinghausenNeues Klimaportal

[30.09.2021] Eine Internet-Seite des Kreises Recklinghausen bündelt jetzt für die Region relevante Informationen rund um die Themen Klimawandel, -schutz und -anpassung.

Der Kreis Recklinghausen bietet jetzt ein eigenes Portal speziell für die Region an, das Informationen zu den Themen Klimaschutz, Klimawandel und Klimaanpassung transparent und auf einem Blick bündelt. Wie die Kommune mitteilt, finden Interessierte dort unter anderem Daten zur Entwicklung des Klimas im Kreis Recklinghausen sowie Beispiele und Projekte aus der Region, die zeigen, wie Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen im Kreis klimabewusst handeln können.
„Extremereignisse wie Starkregen und Hagel werden häufiger, Hitzewellen und lange Trockenperioden sind keine Ausnahmen mehr. Eine Entwicklung, der wir deutlich entgegenwirken müssen“, erläutert Landrat Bodo Klimpel (CDU). „Mit dem Vestischen Klimapakt hat die Kreisverwaltung ihre Anstrengungen bei Klimaschutz und Klimafolgeanpassung erheblich ausgeweitet. Das neue Portal ist Teil des Klimapakts und bündelt nun erstmals eine große Bandbreite klimarelevanter Daten. Wer sich rund um die Themen Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung informieren möchte, ist in unserem Portal genau richtig.“
Das Klimaportal bildet aber nicht nur die Bestrebungen und Daten der Kreisverwaltung Recklinghausen ab, sondern auch Informationen der zehn kreisangehörigen Städte und weiterer Partner. Zu finden sind nach Angaben des Kreises etwa Klimafakten, Karten und Statistiken zum Ausbau von erneuerbaren Energien im Kreis oder Themen wie nachhaltige Mobilität und Wasserstoff. Ein Klima-Dashboard fasse alle Daten übersichtlich zusammen. Ergänzt werde das Angebot um Projektsteckbriefe guter Beispiele aus dem Kreisgebiet und Praxistipps für den Klimaschutz im Alltag.
„Das Portal zeigt auf, wie sich der Klimawandel im Kreis Recklinghausen auswirkt und wie Kommunen, private Haushalte und Unternehmen mit den immer stärker spürbar werdenden Folgen des Klimawandels umgehen können. Damit liefert es gleichzeitig eine fundierte Informationsbasis für künftige Entscheidungen zu Klima- und Nachhaltigkeitsfragen“, berichtet Klimpel.





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