Mittwoch, 28. Oktober 2026

BDEW Kongress 2026Reiche wirbt für Energiekonsens

[11.06.2026] Auf dem BDEW Kongress setzte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ein Zeichen. Um Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit gleichermaßen zu gewährleisten, sei ein Energiekonsens zwischen Politik, Energiewirtschaft und Gesellschaft notwendig. Die Energiewende könne nur gelingen, wenn politische Ziele und energiewirtschaftliche Realität zusammengeführt würden.
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche spricht auf dem BDEW-Kongress 2026 an einem Rednerpult vor einem großen Publikum. Hinter ihr zeigt eine überdimensionale Leinwand eine Nahaufnahme der Ministerin während ihrer Rede. Der Bühnenhintergrund ist in violetten und magentafarbenen Tönen gestaltet und trägt das Logo „BDEW Kongress 2026“.

Katherina Reiche sieht keine Gräben zwischen Politik und Branche.

(Bildquelle: K21 media GmbH)

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat gestern (10. Juni 2026) auf dem BDEW Kongress für einen neuen energiepolitischen Konsens geworben. Angesichts wirtschaftlicher Schwäche, hoher Energiekosten und der Herausforderungen der Energiewende dürften Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit nicht länger gegeneinander ausgespielt werden. „Sie bedingen sich gegenseitig“, erklärte die Ministerin. Wer einen dieser Aspekte opfere, „bringt am Ende die Energiewende zum Scheitern“.

Zu Beginn ihrer Rede unterstrich Reiche die grundlegende Bedeutung einer sicheren Energieversorgung für Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei griff sie ein Zitat des Erfinders Nikola Tesla auf: „Energie ist das kostbarste Gut der Menschheit. Ohne sie gibt es keine Zivilisation, keinen Fortschritt und keinen Wohlstand.“ Für Deutschland gelte deshalb: „Ohne eine sichere Energieversorgung in unserem Land können wir Industrieland nicht halten, sind wir nicht wettbewerbsfähig.“

Wirtschaftliche Schwäche als Ausgangspunkt

Die Ministerin zeichnete zunächst ein ernüchterndes Bild der wirtschaftlichen Lage. Seit 2019 stagniere die deutsche Wirtschaft weitgehend, zwei Rezessionsjahre hätten deutliche Spuren hinterlassen. Unternehmen verlagerten ihre Aktivitäten ins Ausland. Hohe Energiepreise seien dabei zwar ein wichtiger Faktor, aber nicht der einzige. Gleichzeitig bekannte sich Reiche ausdrücklich zu den nationalen, europäischen und internationalen Klimaschutzzielen. Allerdings sei die zentrale Frage noch nicht abschließend beantwortet, wie Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke gleichermaßen erreicht werden könnten. „Wir müssen diese Frage beantworten“, betonte sie.

„Wir brauchen einen Energiekonsens“

Die Bundeswirtschaftsministerin hatte für die Branchenvertreter auch eine übergeordnete Botschaft: Reiche warb für einen neuen „Energiekonsens“ zwischen Politik, Energiewirtschaft und Gesellschaft. Die Debatten der vergangenen Jahre seien häufig von Gegensätzen geprägt gewesen – zwischen Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit, zwischen Versorgungssicherheit und Energiewende oder zwischen Politik und Branche. Diesen Gegensatz wolle sie überwinden. „Wir brauchen in Deutschland so etwas wie einen Energiekonsens – nicht über Instrumente, sondern über das Ziel“, sagte die Ministerin. Dieses Ziel bestehe darin, Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit gleichermaßen zu gewährleisten. Diese drei Dimensionen seien keine Alternativen, „zwischen denen wir wählen können, sondern sie bedingen sich gegenseitig“.

Erneuerbare Energien bleiben Erfolgsgeschichte

Positiv bewertete die Ministerin den Ausbau der erneuerbaren Energien. Im ersten Quartal 2025 seien 75 Terawattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt worden – 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die installierte Leistung sei 2025 um 23 Gigawatt gestiegen. Besonders Photovoltaik und Windenergie hätten deutlich zugelegt. Die Zahlen zeigten klar: „Die Erneuerbaren sind eine Erfolgsgeschichte.“

Dennoch verwies Reiche auf die Grenzen eines Energiesystems, das zunehmend auf wetterabhängiger Stromerzeugung basiert. Im vergangenen Jahr habe es mehrere längere Phasen mit geringer Einspeisung aus erneuerbaren Energien gegeben. An sechs Tagen sei praktisch keine Versorgung aus erneuerbaren Quellen möglich gewesen. Teilweise hätten sogenannte Dunkelflauten über sieben bis elf Tage angedauert. „Für diese Tage brauchen wir eine Lösung“, sagte Reiche. Deutschland benötige deshalb „gesicherte Leistung“, die zuverlässig und über längere Zeiträume verfügbar sei.

Kraftwerksstrategie soll Versorgung absichern

Außenansicht des BDEW-Kongresses 2026: Die Glasfassade des Veranstaltungsgebäudes ist mit großformatigen roten Buchstaben beschriftet, die den Schriftzug „BDEW Kongress 2026“ bilden. Vor dem Eingang stehen mehrere Teilnehmende, während sich die umliegende Architektur und der Himmel in den Glasflächen spiegeln.
Auf dem BDEW Kongress dankte die Bundeswirtschaftsministerin mehrfach dem Verband für die konstruktive Begleitung aktueller Gesetzgebungsvorhaben. (Bildquelle: K21 media GmbH)

Vor diesem Hintergrund verteidigte die Ministerin die geplante Kraftwerksstrategie der Bundesregierung. Nach dem Ausstieg aus der Kernenergie und dem fortschreitenden Kohleausstieg seien neue steuerbare Kraftwerkskapazitäten erforderlich. Noch in diesem Jahr sollen Ausschreibungen für insgesamt zwölf Gigawatt neue Kraftwerksleistung starten, davon zehn Gigawatt mit Langzeitkriterium. Zudem setzt die Bundesregierung auf eine regionale Steuerung des Kraftwerkszubaus, um insbesondere die Versorgung im Süden Deutschlands zu stärken. Für die Jahre 2027 bis 2029 kündigte Reiche außerdem die Einführung eines Kapazitätsmarktes an. Dieser solle erstmals gesicherte Leistung vergüten und technologieoffen ausgestaltet werden. Davon könnten neben Gaskraftwerken auch Batteriespeicher, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und andere flexible Technologien profitieren.

Kritik an Fehlentwicklungen im Stromsystem

Neben Versorgungslücken sprach Reiche auch strukturelle Probleme des Strommarktes an. Als Beispiel nannte sie extreme Preisschwankungen sowie eine steigende Zahl negativer Strompreise. Im vergangenen Jahr habe es 573 Stunden mit negativen Börsenstrompreisen gegeben. „Das sind nicht nur Schönheitsfehler, das sind Systemsignale“, sagte die Ministerin. Überschüssiger Strom belaste den Bundeshaushalt und das EEG-Konto. Gleichzeitig würden hohe Redispatch-Kosten von mehr als drei Milliarden Euro jährlich anfallen. Aus ihrer Sicht müsse deshalb künftig stärker darauf geachtet werden, erneuerbare Anlagen dort zu errichten, wo ausreichend Netzkapazitäten vorhanden sind. Dauerhafte Abregelungen und entsprechende Entschädigungszahlungen seien weder wirtschaftlich noch vermittelbar.

EEG-Reform und Netzausbau

An den grundsätzlichen Ausbauzielen für erneuerbare Energien will die Bundesregierung festhalten. Das Ziel eines Anteils von 80 Prozent erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bleibe bestehen. Auch die Ausbaupfade für Photovoltaik und Windkraft würden nicht verändert. Allerdings kündigte Reiche verschiedene Anpassungen an. So soll der Ausbau stärker in Richtung Freiflächenanlagen gelenkt werden. Zudem sollen neue Photovoltaikparks künftig verstärkt mit Batteriespeichern kombiniert werden. Dies sei „netztechnisch sinnvoll“. Parallel dazu sollen die Stromnetze schneller ausgebaut und digitalisiert werden. Netzbetreiber müssten mehr Transparenz über bestehende Engpässe schaffen und den Netzausbau beschleunigen. „Beide müssen investieren“, sagte Reiche mit Blick auf Netzbetreiber und Erneuerbaren-Branche. „Aber es geht nur zusammen.“

Zwar machte Reiche deutlich, dass Fehlentwicklungen wie hohe Redispatch-Kosten oder netzferner Ausbau erneuerbarer Anlagen korrigiert werden müssten. Gleichzeitig signalisierte sie Offenheit für alternative Vorschläge aus der Branche. Mit Blick auf den diskutierten Redispatch-Vorbehalt erklärte sie ausdrücklich, sie sei „offen für alle Vorschläge“, sofern diese das gemeinsame Ziel erfüllten, Netzengpässe zu reduzieren und unnötige Abregelungen zu vermeiden. Sie zeigte sich überzeugt, dass Politik und Energiewirtschaft hier „eine gemeinsame, gute Lösung finden“ könnten.

Wärmewende und Wasserstoff bleiben auf der Agenda

Auch bei der Wärmewende setzt die Bundesregierung auf Kontinuität. Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz solle für mehr Investitionssicherheit sorgen. Wärmepumpen würden weiterhin gefördert. Bereits die Ankündigung eines pragmatischeren Ansatzes habe den Markt belebt und zu steigenden Verkaufszahlen geführt. Zudem bekräftigte die Ministerin die Bedeutung der Wasserstoffwirtschaft. Die notwendigen Infrastrukturprojekte würden vorangetrieben und die Förderpolitik fortgesetzt. Entscheidend sei nun, ausreichend Nachfrage zu schaffen. „Wenn der Demand nicht da ist, wird es schwer, das Kernnetz zu füllen“, warnte sie.

Eine klare Absage erteilte Reiche neuen staatlichen Preisbremsen oder Marktinterventionen. Sie halte wenig von Eingriffen in funktionierende Märkte und wolle entsprechende Instrumente nicht erneut einsetzen. „Mit mir wird es keine Preisbremsen geben“, erklärte die Ministerin. Stattdessen wolle die Bundesregierung die Versorgungssicherheit durch langfristige Lieferverträge und einen stabilen Ordnungsrahmen gewährleisten.

Gemeinsame Verantwortung für den Erfolg der Energiewende

Reiche stellte ausdrücklich die Rolle der Energiewirtschaft als Partner der Politik heraus. Mehrfach dankte sie dem BDEW für die konstruktive Begleitung aktueller Gesetzgebungsvorhaben. Die Stellungnahmen des Verbandes seien nicht von grundsätzlicher Ablehnung geprägt, sondern enthielten praxisnahe Verbesserungsvorschläge aus Sicht von Netzbetreibern, Energieversorgern und Marktakteuren.

In der öffentlichen Debatte entstehe häufig der Eindruck, zwischen Bundesregierung und Energiewirtschaft lägen unüberbrückbare Differenzen. Diesen Eindruck wies Reiche entschieden zurück. „Ich sehe die nicht, ich möchte die nicht“, erklärte sie mit Blick auf vermeintliche Gräben zwischen Politik und Branche. Die Energiewende könne nur gelingen, wenn politische Ziele und energiewirtschaftliche Realität zusammengeführt würden. Deshalb betonte die Ministerin mehrfach ihre Bereitschaft, bei strittigen Fragen gemeinsam mit den Unternehmen nach praktikablen Lösungen zu suchen.

Alexander Schaeff




Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Politik

ASEW: Strom-Umlagen steigen 2027 um knapp 23 Prozent

[27.10.2026] Die Strom-Umlagen steigen 2027 um insgesamt 22,9 Prozent. Vor allem höhere Kosten für die Stromnetze treiben die Belastung nach oben. Auch bei den Netzentgelten und Gaspreisen müssen Verbraucher mit steigenden Kosten rechnen. mehr...

BMWE: Bund und Länder wollen Netzfinanzierung erleichtern

[15.10.2026] Bund und Länder haben sich auf gemeinsame Eckpunkte zur Finanzierung von Stromverteil- und Wärmenetzen verständigt. Ein neues Finanzierungsinstrument soll die Eigenkapitalbasis von Stadtwerken stärken und Investitionen in die Energieinfrastruktur erleichtern. mehr...

VKU: Strategie für grüne Gase gefordert

[15.10.2026] Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt erste Eckpunkte des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Grüngasquote, sieht aber noch erhebliche offene Fragen. Vor allem müsse die Bundesregierung klären, woher die benötigten Mengen an grünen Gasen kommen sollen und welche Kosten auf die Verbraucher zukommen. mehr...

BDEW: Stromsteuersenkung für alle gefordert

[15.10.2026] Der BDEW begrüßt die Ankündigung der CDU, die Stromsteuer bei ausreichendem Haushaltsspielraum für alle Verbrauchergruppen zu senken. Der Verband fordert eine schnelle und dauerhafte Absenkung auf das europäische Mindestmaß. mehr...

Sachsen: Millionen für Wärmewende bewilligt

[12.10.2026] Sachsen hat erste Millionenförderungen für den Umbau der kommunalen Wärmeversorgung bewilligt. Sechs größere Projekte sollen den Einsatz erneuerbarer Energien voranbringen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. mehr...

Grünes Licht für E-Mobilität: Baden-Württemberg födert den Kauf von E-Fahrzeugen und den Bau von Ladesäulen.

MiSpeL: Bundesnetzagentur erleichtert Nutzung von Stromspeichern

[09.10.2026] Die Bundesnetzagentur hat die Festlegung zur Marktintegration von Stromspeichern und Ladepunkten (MiSpeL) beschlossen. Künftig können Speicher und bidirektionale Ladepunkte sowohl Netzstrom als auch selbst erzeugten Solarstrom aufnehmen und ins Netz zurückspeisen, ohne dass die EEG-Förderung entfällt. mehr...

Netzpaket: Redispatch-Vorbehalt stößt auf deutliche Kritik

[09.10.2026] Der geplante Redispatch-Vorbehalt im Netzpaket der Bundesregierung stößt bei zahlreichen Sachverständigen auf Widerstand. In einer Anhörung des Bundestags warnten sie vor rechtlichen Risiken und schlechteren Investitionsbedingungen für erneuerbare Energien. mehr...

Bremen: Fecker kritisiert Umschichtung von KTF-Mitteln

[07.10.2026] Bremens Finanzsenator Björn Fecker kritisiert, dass der Bund Einnahmen aus dem Emissionshandel künftig teilweise dem allgemeinen Haushalt statt dem Klima- und Transformationsfonds zuführen will. Nach Angaben der Bremer Finanzverwaltung geht es 2027 um 2,7 Milliarden Euro, bis 2030 könnten sich die Umschichtungen auf bis zu 13 Milliarden Euro summieren. mehr...

Energy Sharing: Impulspapier fordert klare Standards

[06.10.2026] Seit Juni 2026 ist Energy Sharing in Deutschland formal möglich, in der Praxis stehen Projekten aber noch Hürden bei Netzzugang, Bilanzierung und Abrechnung entgegen. Ein Impulspapier des Projekts Forum EnShare nennt zehn Empfehlungen, die den Einstieg erleichtern sollen. mehr...

Forschungsstelle für Energiewirtschaft: Pachtdeckel könnte EEG-Kosten deutlich senken

[06.10.2026] Eine Begrenzung der Pachten für Windenergieflächen könnte nach Berechnungen der Forschungsstelle für Energiewirtschaft die EEG-Förderkosten bis 2045 um Milliarden Euro senken. Bei der im Entwurf zum EEG 2027 vorgesehenen Obergrenze von 3,5 Prozent des Jahresumsatzes errechnet das Institut je nach Vergleichsszenario Einsparungen zwischen rund drei und 37 Milliarden Euro. mehr...

Hessen: Gesetzentwurf will Drohnenüberflüge ahnden

[02.10.2026] Hessen will das unbefugte Eindringen in Kritische Infrastruktur und nicht genehmigte Drohnenüberflüge mit einem neuen Straftatbestand ahnden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zum „gemeinschädlichen Hausfriedensbruch“ hat Justizminister Christian Heinz im Bundesrat vorgestellt. mehr...

bericht

Bundeswirtschaftsministerium: Eckpunkte für flexible KWK

[28.09.2026] Das Bundeswirtschaftsministerium will das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz bis 2035 verlängern und die Förderung stärker auf flexible, systemdienliche Anlagen ausrichten. Die Energiewirtschaft begrüßt die grundsätzliche Richtung, fordert aber unter anderem eine längere Laufzeit und Nachbesserungen bei Fördersätzen und Modernisierungen. mehr...

Novelle des KWKG: Verbände fordern Nachbesserungen

[23.09.2026] BDEW, VKU und AGFW begrüßen die Eckpunkte des Bundeswirtschaftsministeriums zur Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes. Nachbesserungsbedarf sehen die Verbände unter anderem bei Laufzeit, Fördersätzen und den Bedingungen für bestehende KWK-Anlagen. mehr...

Windenergie: Verbände fordern Südquote

[22.09.2026] Bei der jüngsten Ausschreibung für Windenergie an Land sind nach Angaben von Erneuerbaren-Verbänden nur knapp fünf Prozent der bezuschlagten Leistung auf Bayern und Baden-Württemberg entfallen. Die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg und der Landesverband Erneuerbare Energien Bayern fordern deshalb Änderungen am Ausschreibungssystem und eine Südquote im EEG. mehr...

Pumpen in einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage

VKU: Stadtwerke zweifeln an Wärmewende-Ziel für 2045

[17.09.2026] Eine Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) zeigt erhebliche Zweifel kommunaler Wärmeversorger am Zeitplan der Wärmewende. Drei Viertel der Befragten halten klimaneutrales Heizen bis 2045 unter den derzeitigen Rahmenbedingungen für unrealistisch. mehr...