Dienstag, 23. Juni 2026

enercityDie Mobilitätswende einleiten

[03.07.2017] Seit 20 Jahren leisten die Stadtwerke Hannover gemeinsam mit sechs Kommunen Unterstützung bei Klimaschutzaktivitäten. Drei Jahre lang soll jetzt ein Großteil des Geldes aus dem dafür eingerichteten proKlima-Fonds an Projekte zum Ausbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität gehen.
Die Stadtwerke Hannover wollen gemeinsam mit sechs Kommunen die Region Hannover zum Vorreiter in Sachen Elektromobilität machen.

Die Stadtwerke Hannover wollen gemeinsam mit sechs Kommunen die Region Hannover zum Vorreiter in Sachen Elektromobilität machen.

(Bildquelle: Stadtwerke Hannover AG (enercity))

Die Stadtwerke Hannover (enercity) haben mit ihrem Klimafonds proKlima seit fast 20 Jahren Klimaschutzprojekte auf den Weg gebracht. Außerdem an dem Fonds beteiligt sind die Städte Hannover, Laatzen, Langenhagen, Hemmingen, Ronnenberg und Seelze. Jetzt wollen enercity und die an proKlima beteiligten Kommunen einen erheblichen Teil des proKlima-Etats drei Jahre lang in den Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für E-Mobilität stecken. Damit soll Hannover zum Vorreiter bei der E-Mobilität werden und seine Klimaschutzziele erreichen. enercity werde selbst investieren, sich mit dieser E-Mobilitätsoffensive aber zugleich um Bundesfördermittel bemühen.
Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) sagt: „Die Landeshauptstadt treibt alles voran, was die Nutzung elektrisch angetriebener Fahrzeuge forciert – für den privaten und öffentlichen Verkehr ebenso wie zum Beispiel für den immer dichter werdenden Lieferverkehr in der Stadt. Mit dem Ausbau einer Ladeinfrastruktur in Hannover schafft enercity dafür eine wesentliche Voraussetzung.“ Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Hannover, kündigte bereits an, nach dem Sommer konkrete Pläne vorzustellen. Zapreva: „Das Thema E-Mobilität ist ein wesentlicher Pfeiler unserer Unternehmensstrategie. Die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur wird in Hannover kein Hindernis für die Elektromobilität sein.“ Auch der Vorsitzende des proKlima-Kuratoriums Philipp Kreisz begrüßt den Schritt: „proKlima bleibt in seinen bisherigen Arbeitsfeldern weiterhin aktiv, zu denen auch enercity weiterhin einen Teil beiträgt. Mit dem vorübergehend neuen Schwerpunkt E-Mobilität erreicht proKlima das für den Klimaschutz wichtige Feld der Mobilität.“





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