Freitag, 17. April 2026

DirektvermarktungGelb für Grün

[17.04.2015] Die Kunden von Yello Strom legen Wert darauf, die Herkunft des Stroms zu kennen. Das Unternehmen schließt sich deshalb der Forderung nach einem Grünstrom-Marktmodell an.
Echter Ökostrom aus bestimmten Anlagen: Der Stromanbieter Yello unterstützt das Grünstrom-Marktmodell.

Echter Ökostrom aus bestimmten Anlagen: Der Stromanbieter Yello unterstützt das Grünstrom-Marktmodell.

(Bildquelle: Yello Strom GmbH)

Der Stromanbieter Yello unterstützt das Grünstrom-Marktmodell. Das Modell sorge für eine faire, transparente und ökologische Vermarktung von Strom, teilt das Tochterunternehmen der EnBW Energie Baden-Württemberg jetzt mit. Björn Simon, Leiter Vertrieb und Marketing von Yello Strom, sagt: „Grüner Strom ist für viele unserer Kunden ein wichtiges Kriterium bei der Anbieterwahl. Dabei legen die Kunden zunehmend Wert darauf, dass die Herkunft des Stroms nachvollziehbar und transparent ist. Das Grünstrom-Marktmodell bietet hier den richtigen Ansatz.“ Die Einführung der alternativen Direktvermarkung wird von einem Bündnis mehrerer Energieversorger und Verbände gefordert (21058+wir berichteten). Es sieht direkte Lieferbeziehungen zwischen Erneuerbare-Energien-Anlagen, Versorgern und Kunden vor, ohne EEG-System und Strombörse zu nutzen. Die Verbraucher sollen so erkennen können, dass sie mit echtem Ökostrom aus bestimmten Anlagen beliefert werden.





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