TrianelErgebnis von 2019 als gute Basis

Sven Becker (l.), Sprecher der Geschäftsführung und Trianel-Geschäftsführer Oliver Runte blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück.
(Bildquelle: Trianel)
Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat im Geschäftsjahr 2019 auf Basis ihrer neuen Kosten- und Organisationsstrukturen sowie eines erfreulichen Geschäftsverlaufs ihre wirtschaftlichen Ziele um 5,1 Millionen Euro übererfüllt und mit einem Jahresergebnis vor Steuern von 6,7 Millionen Euro abgeschlossen. „Mit einem erfolgreichen Jahr in der Projektentwicklung und guten Ergebnissen in unserem Kerngeschäft Handel und Beschaffung haben wir 2019 unsere Pläne übererfüllt“, erklärt Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung von Trianel. Gleichzeitig konnte Trianel laut eigenen Angaben die Risikovorsorge für das laufende Geschäft und mögliche Entwicklungen im Bereich der Assets mit 4,8 Millionen Euro noch einmal deutlich verbessern.
Das gute Ergebnis von Trianel ermögliche eine Gewinnausschüttung an die 57 Trianel Gesellschafter von insgesamt 4,1 Millionen Euro und eine Erhöhung des Eigenkapitals um 6,7 Prozent auf 93,5 Millionen Euro. Wie die Stadtwerke-Kooperation mitteilt, zeigt das positive Jahresergebnis, dass es Trianel allein aus operativer Kraft und der konsequenten Ausrichtung auf digitale Strukturen gelungen ist, die weiter bestehenden wirtschaftlichen und regulatorischen Risiken aus der konventionellen Erzeugung zu kompensieren und sich gut im Wettbewerb zu behaupten.
Auf das Jahr 2020 blickt die Geschäftsführung insgesamt zuversichtlich. „Wir sind gut durch das erste Halbjahr gekommen und sehen trotz der Unsicherheiten durch die COVID-19-Pandemie zuversichtlich auf den weiteren Geschäftsverlauf“, sagt Becker. Einen Fokus für die Weiterentwicklung von Trianel stellt das Thema Nachhaltigkeit dar. Für das Jahr 2019 will Trianel den ersten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen.
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