EUROFORUM

Montag, 27. Januar 2020

12. Deutscher Energiekongress:
Kann sich die Branche neu erfinden?


[24.7.2017] Diskussionen und eine Ausstellung bieten den Teilnehmern des Deutschen Energiekongresses die Gelegenheit, sich über Energiespeicher und Flexibilitäten, Netze und Netzausbau, Erzeugung, Rekommunalisierung, Cyber-Risiken sowie Dezentralität zu informieren.

Das Motto des 12. Deutschen Energiekongresses am 5. und 6. September 2017 in München lautet auch in diesem Jahr „Energiewirtschaft im Wandel – Kann sich die Branche neu erfinden?“ Wie das Unternehmen Süddeutscher Verlag Veranstaltungen meldet, werden die Staatssekretäre Rainer Baake vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), und Jochen Flasbarth vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), die Pläne der Bundesregierung skizzieren und über aktuelle Gesetzesvorhaben berichten. Der Deutsche Energiemarkt im europäischen Kontext ist im Anschluss das Thema einer Diskussionsrunde unter anderem mit Johannes Kempmann (BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft), Bernd Biervert (Europäische Kommission) und Uwe Franke (Weltenergierat). Florian Bieberbach (Stadtwerke München), Patrick Graichen (Agora Energiewende), Kay Lindemann (Verband der Automobilindustrie), Jens Reichel (ThyssenKrupp Steel Europe) und Susanna Zapreva (Stadtwerke Hannover) diskutieren über die Herausforderungen des Klimaschutzplans. Zahlreiche Entscheider und Topmanager aus der Energiewirtschaft beleuchten die aktuellen Entwicklungen in der Branche. Ihre Teilnahme haben unter anderen Experten wie Jochen Homann (Bundesnetzagentur), Staatssekretär Gerd Billen (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz), Marie-Luise Wolff-Hertwig (Entega) und Matthias Trunk (GASAG) zugesagt.

Smarte Geschäftsmodelle im Fokus

Am zweiten Tag präsentieren die Sprecher der Bundestagsfraktionen einen energiepolitischen Ausblick. Smarte Geschäftsmodelle stehen im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde unter anderem mit Andreas Löschel (Universität Münster), Henning Müller-Tengelmann (Stadtwerke Münster), Manfred Schmitz (ENGIE), Philipp Schröder (sonnen Gruppe) und Udo Sieverding (Verbraucherzentrale NRW). Am Round Table Sektorkopplung tauschen sich Ulf Heitmüller (Verbundnetz Gas), Thorsten Herdan (BMWi), Gerhard Holtmeier (Thüga), Harry Lehmann (UBA) und Pieter Wasmuth (Vattenfall Wärme) aus.
Weitere Fachpanels, Rededuelle, Diskussionsrunden und eine begleitende Ausstellung bieten den Kongressteilnehmern an beiden Veranstaltungstagen die Gelegenheit, sich über Themen aus den Bereichen Speicher und Flexibilitäten, Netze und Netzausbau, Erzeugung, Rekommunalisierung, Cyber-Risiken sowie Dezentralität zu informieren. Veranstaltet wird der 12. Deutsche Energiekongress im MVG Museum von der Firma Süddeutscher Verlag Veranstaltungen und der conenergy agentur. (sav)

http://www.deutscher-energiekongress.de.

Stichwörter: Kongresse, Messen, Energiespeicher, Netze, IT-Sicherheit, Klimaschutzplan, Rekommunalisierung



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