EW-Medien-2405.15-rotation

Donnerstag, 30. Mai 2024

ENGIE:
Maximale CO2-Einsparung an Schule


[16.6.2021] ENGIE Deutschland realisiert am Schul- und Sportzentrum Oberhausen-Rheinhausen ein komplexes und deutschlandweit einzigartiges erweitertes Energiespar-Contracting. Für eine Laufzeit von 15 Jahren sind hohe Einsparungen an Wärme, Strom und CO2 garantiert.

ENGIE Deutschland realisiert am Schul- und Sportzentrum Oberhausen-Reinhausen ein erweitertes Energiespar-Contracting. Probleme mit der Heizung und der Gebäudetechnik gehörten lange Zeit zum Alltag im Schul- und Sportzentrum der 9.500-Seelengemeinde Oberhausen-Rheinhausen in Baden-Württemberg. ENGIE Deutschland setzt rund um die Schule ein erweitertes Energiespar-Contracting um. Das berichtet das Unternehmen. „Das Modell bietet für unseren Kunden ein ganzes Bündel an Vorteilen: vor allem die Entlastung des örtlichen Bauamts und die Garantie, dass die geplanten Einsparungen erreicht werden“, erklärt Michael Paschek, Projektleiter Energiemanagement in der ENGIE-Niederlassung Stuttgart.
Im Frühjahr 2020 gestartet, verliefen die Planungen und Umbaumaßnahmen vor Ort besonders zügig, da Schule und Sportzentrum aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen waren und das Team der ENGIE Deutschland diesen Zeitraum effektiv nutzte. Seit April 2021 ist das Projekt nun in der Hauptleistungsphase – und verspricht fortan eine Einsparung von Energiekosten. „Für das Gesamtobjekt, also Schule und Sportzentrum, garantieren wir enorme Einsparungen von 41 Prozent Wärme, 58 Prozent Strom und 68 Prozent CO2. Dadurch spart die Gemeinde Oberhausen-Rheinhausen zum einen bares Geld und schont zum anderen die Umwelt", sagt Paschek weiter. Sollten die prognostizierten Einsparungen nicht erreicht werden, erhält die Schule aufgrund der vertraglichen Einspar-Garantie eine Ausgleichszahlung von der ENGIE Deutschland. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren und beinhaltet eine Investition durch ENGIE Deutschland als Contractor in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro. Die Investition refinanziert sich aus den eingesparten Energiekosten. (ur)

https://www.engie-deutschland.de

Stichwörter: Energieeffizienz, ENGIE Deutschland, Contracting, CO2

Bildquelle: ENGIE Deutschland

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Energieeffizienz

ITC AG: Brühl nutzt Energie-Management
[30.5.2024] Bereits seit dem Jahr 2021 nutzt die Stadt Brühl die Energie-Managementsoftware von ITC. Mittlerweile hat die Stadt rund 500 Hauptzähler und deren Untermessungen in das Energie-Management eingebunden. mehr...
Die Stadt Brühl nutzt die Energie-Managementsoftware von ITC.
Baden-Württemberg: Kommunen setzen auf Kom.EMS classic
[8.5.2024] Die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg hat gemeinsam mit den Energieagenturen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen das Energie-Management-System Kom.EMS classic entwickelt. Derzeit ist das Tool in 150 der 1.136 Kommunen und Landkreise in Baden-Württemberg im Einsatz. mehr...
Mit dem kostenlosen Online-Werkzeug Kom.EMS können Kommunen bestehende Anlagen energetisch bestmöglich einstellen.
Wolfsburg: Auf den Blackout vorbereitet
[8.5.2024] Mit 38 Bevölkerungsschutzleuchttürmen ist die Stadt Wolfsburg jetzt auf das Szenario eines Blackouts vorbereitet. Mithilfe der Leuchttürme besteht die Möglichkeit, via Digitalfunk einen Notruf an die Feuerwehr, Polizei oder den Rettungsdienst abzusetzen. mehr...
Standorte der Bevölkerungsschutzleuchttürme in Wolfsburg.
Stadtwerke Trier: Ökostrom macht 70 Prozent aus
[6.5.2024] Rund 70 Prozent des erzeugten Stroms stammt bei den Stadtwerken Trier (SWT) mittlerweile aus erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2030 sollen es 100 Prozent sein. Dafür bauen die SWT nicht nur neue Anlagen, sondern formen auch die nötigen Flexibilitätsbausteine. mehr...
Energie-Management: Fürs EEG gewappnet Bericht
[2.5.2024] Das Energieeffizienzgesetz verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, jedes Jahr zwei Prozent Endenergie einzusparen – eine große Herausforderung bei einem Verbrauch, der sich in den deutschen Städten und Gemeinden auf insgesamt 180.000 kommunale Gebäude plus Infrastruktur verteilt. Doch die Lösung ist in dem neuen Gesetz auch schon enthalten: ein Energie-Management-System. mehr...
Mit der Software econ4 auf einen Blick sehen, wann und wo wie viel Energie verbraucht wird.