ANGACOM-2403.05-rotation

Sonntag, 14. April 2024

Zenner:
Vorbereitet auf die Heizsaison


[31.8.2023] Mit den smarten Heizkörperthermostaten und der BuildingLink-App von Zenner lassen sich bis zu 31,5 Prozent Heizenergie einsparen.

Mit ZENNER BuildingLink Zieltemperaturen gezielt dem Nutzungsverhalten anpassen. Pünktlich zur anstehenden Heizsaison unterstützt die Firma Zenner jetzt Gebäudeeigentümer mit smarten Heizkörperthermostaten und der App BuildingLink beim effizienten Heizen. Wie Zenner mitteilt, liegt der Vorteil in einem Energieeinsparpotenzial von bis zu 31,5 Prozent und einer Reduzierung des eigenen CO2-Verbrauchs.
Smarte Heizkörperthermostate regelten über das Internet der Dinge (IoT) automatisch die Raumtemperatur und könnten so Energieverluste reduzieren. Seit Februar 2023 biete Zenner dazu die eigens entwickelte IoT-Lösung BuildingLink zur Steuerung der smarten Heizkörperthermostate an. Dank der Funktechnologie Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) sei die Umsetzung schnell, einfach und kostengünstig.
Mit BuildingLink könnten Facility Manager und Gebäudeverwalter die Solltemperaturen für Gebäude, Etagen, Zonen oder Räume gezielt an das Nutzungsverhalten anpassen. „Über die Web-Applikation, die mit jedem gängigen Browser bedient werden kann, lassen sich Raumtemperatur und -feuchte einfach und bequem von überall aus überwachen und regeln“, erklärt René Claussen, Leiter des Geschäftsbereichs IoT und digitale Lösungen bei Zenner.
Über eine Kartenansicht erhält der Nutzer laut Zenner einen Überblick über alle ausgestatteten Bereiche sowie alle im Feld eingesetzten Geräte. Der integrierte Soll-Ist-Vergleich unterstützte Gebäudeeigentümer, -verwalter und -nutzer beim gezielten Energiesparen. Temperaturverläufe und Taupunktberechnungen auf allen Ebenen der Gebäudestruktur ermöglichten einen präventiven Schutz der Gebäudesubstanz.
„BuildingLink hilft CO2-Emissionen einzusparen und sorgt für volle Transparenz und Kontrolle über das Heizverhalten und alle Liegenschaften. Das ermöglicht gezieltes Heizen“, so Claussen. Laut Zenner ist die IoT-Lösung ideal, um das Heizen in öffentlichen Gebäuden, Schulen oder Bürogebäuden über LoRaWAN effizient zu steuern.
Um zu prüfen, ob sich der Einsatz einer smarten Heizkörpersteuerung für das eigene Gebäude lohnt, biete Zenner allen Interessierten zusätzlich eine Wirtschaftlichkeitsberechnung an. Auf Basis der eigenen Gebäudedaten könnten Energieeinsparung, CO2-Reduktion und Kostenersparnis ermittelt werden. (th)

https://www.zenner.de

Stichwörter: Wärmeversorgung, Zenner, BuildingLink, IoT

Bildquelle: ZENNER

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Wärmeversorgung

Kommunale Wärmeplanung: Antworten auf wichtige Fragen Bericht
[10.4.2024] Das Anfang des Jahres in Kraft getretene Wärmeplanungsgesetz verpflichtet Kommunen, bis Ende Juni 2026 beziehungsweise 2028 eine kommunale Wärmeplanung zu erstellen. Ein Impulspapier des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz kann hierbei als Orientierungshilfe dienen. mehr...
Die kommunale Wärmewende wird von vielen Akteuren getragen.
Düsseldorf: Stadt startet kommunale Wärmeplanung
[10.4.2024] Die Stadt Düsseldorf plant bis 2026 eine Kommunale Wärmeplanung, um eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu ermöglichen. Schlüsselakteure betonen die Bedeutung dieser Initiative für die Klimaneutralität und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen. mehr...
Auftaktveranstaltung mit Stakeholdern zum Start der kommunalen Wärmeplanung am 19. März in Düsseldorf.
Stuttgart: Großwärmepumpe für 10.000 Haushalte
[9.4.2024] In Stuttgart-Münster wurde eine Großwärmepumpe offiziell in Betrieb genommen. Sie kann Fernwärme für 10.000 Haushalte bereitstellen. mehr...
Kann 10.000 Haushalte versorgen: Großwärmepumpe in Stuttgart-Münster.
Konstanz: Machbarkeitsstudien gestartet
[9.4.2024] In Konstanz sind Machbarkeitsstudien für das Berchengebiet und das Gebiet um die Bodensee-Therme angelaufen. mehr...
Die Grafik zeigt alle prioritär geplanten Wärmeverbünde.
Rheinland-Pfalz: Förderung für Wärmenetz in Selters
[8.4.2024] Die Verbandsgemeinde Selters hat einen Förderbescheid über 840.000 Euro für ein kaltes Nahwärmenetz erhalten. Das zukunftsweisende Heizsystem verspricht eine umweltfreundliche Wärmeversorgung und eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes. mehr...

Suchen...

 Anzeige

 Anzeige



Aboverwaltung


Abbonement kuendigen

Abbonement kuendigen
Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich Wärmeversorgung:
Trianel GmbH
52070 Aachen
Trianel GmbH
Meriaura Energy Oy
22761 Hamburg
Meriaura Energy Oy

Aktuelle Meldungen