Montag, 17. Januar 2022
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Termine

polisMOBILITY
18. - 21. Mai 2022, Köln
[ Kongressmesse ]

https://www.polis-mobility.de
E-Mail: F.Habekost@koelnmesse.de
polisMOBILITY
Als neue Konferenz- und Messeveranstaltung der Koelnmesse widmet sich die polisMOBILITY den Fragen, Positionen und Perspektiven der Mobilitätswende als zentralem Impulsgeber sowohl für den privatwirtschaftlichen als auch den öffentlichen Sektor sowie den Bürgerinnen und Bürgern von Städten und Regionen. Die polisMOBILITY findet erstmalig vom 18. bis 21. Mai 2022 auf dem Gelände der Koelnmesse und in der Kölner City statt. Die Schirmherrschaft der polisMOBILITY hat der Deutsche Städtetag übernommen. „Wie wollen wir leben? Wie stellen Sie sich die Stadt der Zukunft vor?“ – Mit diesen Fragen blickt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, auf die Entwicklung von Städten und Regionen vor dem Hintergrund der drängenden Herausforderungen unserer Zeit: „Die heutigen Antworten auf den Klimawandel, die Urbanisierung und Digitalisierung sowie auf die großen Fragen der Mobilitätswende entscheiden, wie wir in Zukunft leben werden. Die Schirmherrschaft über die polisMOBILITY zu übernehmen, lag für uns klar auf der Hand.“ „Ich freue mich sehr, dass sich der Deutsche Städtetag mit uns gemeinsam den Herausforderungen der Zukunftsgestaltung widmet und zum branchenübergreifenden, gesamtgesellschaftlichen Diskurs gemeinsam mit uns nach Köln einlädt“, ergänzt Oliver Frese, Chief Operating Officer der Koelnmesse. „Die Frage, wie künftig die Fortbewegung in Städten und Regionen gelöst werden wird, ist von entscheidender Bedeutung – sowohl für heutige als auch nachfolgende Generationen. Die Städte sind der Resonanzraum für die zentralen Fragen rund um die Entwicklung von sektorübergreifenden Technologien, Produkten und Lösungen der Bereiche Mobilität, Energie und Digitalisierung. In diesem Gefüge verzahnt die polisMOBILITY öffentliche Hand, Wirtschaft und Industrie, Forschung und Wissenschaft sowie Bürgerinnen und Bürger in den Dialog über die Mobilität der Zukunft.“ Um der Aufgabe der Ausgestaltung der Lebensräume von morgen gerecht zu werden, brauche es Experimentierfreude, Ideen und Gestaltungsspielräume vor Ort, betont Helmut Dedy. Insbesondere die Verkehrspolitik brauche mehr Handlungsfreiheit. Auch die Klimaneutralität wollen und können die Städte mit ihren Maßnahmen vor Ort früher als 2045 erreichen. Das alles koste letztlich aber viel Geld. Kommunen benötigten finanzielle Unterstützung. Städte zu gestalten, bedeute nicht allein, die Mobilität zu verändern oder Gebäude zu errichten, betont Helmut Dedy: „Städte sind Lebensraum für Generationen. Wir richten uns nach den Bedarfen der Menschen, die in ihnen leben. Die Zukunft der Stadt ist eine Stadt für Menschen. Das ist das Besondere der Stadt. Das macht die Stadt aus.“

Aktuelle Meldungen und Beiträge

Hessen: Umrüstung auf LED
[17.1.2022] In Hessen wird die Straßenbeleuchtung sukzessive auf LED-Leuchten umgerüstet. Bereits jetzt zeichnen sich massive Energie- und Kosteneinsparungen ab. Finanzielle Unterstützung erhalten die Kommunen bei der Umrüstung von Bund und Land. mehr...
Fit for 55 : Auswirkungen auf den Strommarkt
[14.1.2022] Europäische und nationale Klimaziele erfordern einen deutlich schnelleren Ausbau der Erneuerbaren sowie wasserstofffähiger Gaskraftwerke. Das Ziel für den Energiesektor könnte um 20 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent unterschritten werden, zeigt eine neue EWI-Analyse. mehr...
Die EWI-Analyse sieht die Preise für Emissionszertifikate im Jahr 2038 bei 130 Euro je Tonne CO2-Äquivalent.
Offshore-Windkraft: 30 Gigawatt nötig
[14.1.2022] Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag höhere Ziele für die Offshore-Windenergie fixiert. Um diese zu erreichen, wäre nach einer Analyse mehrerer Branchenverbände bis zum Jahr 2030 ein Zubau von 30 Gigawatt nötig. mehr...
Mehrere Branchenverbände sehen einen notwendigen Zubau von 30 GW Offshore-Windenergie bis 2030.
Thüringen: Gemischte Bilanz
[14.1.2022] Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Umweltschutz hat jetzt Bilanz zum Ausbau der erneuerbaren Energien für das Jahr 2021 gezogen. Das Resultat fällt gemischt aus. Während Solaranlagen auf privaten Hausdächern deutlich zunahmen, stagniert der Ausbau der Windenergie. mehr...
Berliner Stadtwerke: Neue Windräder bei Großbeeren
[14.1.2022] Derzeit entstehen drei neue Windräder der Stadtwerke Berlin südlich der Hauptstadt bei Großbeeren. Sie sollen 17 Megawatt leisten. mehr...
Die drei neuen Windkraftanlagen können Ökostrom für etwa 14.000 Haushalte erzeugen.
NATURSTROM: PPA-Strom aus 330 Windrädern
[14.1.2022] NATURSTROM wird 2022 förderfreien Ökostrom von über 330 Windrädern liefern. Grundlage sind Power Purchase Agreements (PPA). mehr...
NATURSTROM will per PPA 2022 förderfreien Ökostrom aus über 330 Windrädern liefern
Stadtwerke Konstanz: Sechs Elektrobusse für Klimabilanz
[13.1.2022] Die Stadtwerke Konstanz haben sechs neue Elektrobusse angeschafft, die in wenigen Wochen in den Linienbetrieb übergehen werden. Dies ist zugleich der Auftakt für den langfristigen Umbau der Busflotte. mehr...
Sechs neue Elektrobusse sollen die Klimabilanz des ÖPNV in Konstanz verbessern.
Hausanschluss: Ganzheitlich denken Bericht
[13.1.2022] Beim Ausbau von Glasfaseranschlüssen sollte auch die Vernetzung innerhalb des Hauses beachtet werden. Denn in Einfamilienhäusern endet der Anschluss oft im Keller. Wie kommt das schnelle Internet in Wohn- und Arbeitszimmer? mehr...
Breitband-Ausbau: Die Zeichen stehen auf grün Bericht
[13.1.2022] Der Glasfaserausbau hat in Deutschland deutlich an Fahrt aufgenommen. Um das Tempo weiter zu erhöhen, sollten Genehmigungsverfahren gestrafft, staatliche Fördermittel zielgenauer eingesetzt und dem eigenwirtschaftlichen Ausbau klar Vorrang eingeräumt werden. mehr...
Deutschland zählt zu den am stärksten wachsenden Glasfasermärkten.
VKU: Thesen zu grünen Gaskraftwerken
[12.1.2022] Der VKU hat ein Thesenpapier zu Gaskraftwerken innerhalb der EU-Taxonomie veröffentlicht. Nachbesserungsbedarf sieht der Verband bei den restriktiven Emissionswerten. mehr...
Der VKU begrüßt die neue EU-Taxonomie für Gaskraftwereke, wie hier in Leipzig, bemängelt aber die hohen Emissionsrichtwerte.
CLS-Management: Make or buy? Bericht
[12.1.2022] Über die Controllable-Local-System-Schnittstelle des Smart Meter Gateway sind zahlreiche innovative Anwendungsfälle denkbar. Energieversorger müssen entscheiden, ob sie das CLS-Management im Eigenbetrieb stemmen können oder besser an einen Dienstleister auslagern. mehr...
System des aEMT fungiert als Middleware.
Hamburg: Start der Energiewerke
[11.1.2022] Pünktlich zum Jahresanfang sind die Hamburger Energiewerke (HEnW) gestartet. Bei ihnen handelt es sich um einen Zusammenschluss aus den kommunalen Energieunternehmen Hamburg Energie und Wärme Hamburg. mehr...
Pünktlich zum Jahresauftakt gehen die Hamburger Energiewerke an den Start, eine Fusion aus den kommunalen Energieunternehmen Hamburg Energie und Wärme Hamburg.
Landkreis Karlsruhe: Einstieg in die Elektromobilität
[11.1.2022] Im Landkreis Karlsruhe sind nun fünf Elektrobusse unterwegs. Damit möchte der Landkreis die Einlösung der Klimaschutzziele vorantreiben. mehr...
Einer von fünf Elektrobussen, die im Landkreis Karlsruhe durch die Gegend fahren.
Bremen: Justiz sorgt für Klimagerechtigkeit
[11.1.2022] Die Bremer Justizsenatorin Claudia Schilling hat Mitte Dezember die von der Bremer Justiz umgesetzten und anvisierten Projekte in Sachen Klimaschutz dargelegt. Diese umfassen vor allem Projekte in der Elektromobilität und der erneuerbaren Stromerzeugung. mehr...
Senatorin Claudia Schilling mit Staatsrat Björn Tschöpe (links) und dem Leiter der JVA, Hans-Jürgen Erdtmann, bei der Übergabe der neuen E-Fahrzeuge.
Thüringen: Steter Anstieg der E-Mobilität
[11.1.2022] Die Zahl der E-Autos und der öffentlichen Ladepunkte nimmt in Thüringen kontinuierlich zu. Allein zu Jahresbeginn konnte eine Zunahme von über 60 Prozent verzeichnet werden. Das Thüringer Umweltministerium fördert die Mobilitätswende unter anderem mit Programmen wie E-Mobil Invest. mehr...
She's electric –  E-Busübergabe in Nordhausen.

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Der Bau von Glasfasernetzen hat in Deutschland an Fahrt aufge­nommen. Vorrang sollte jetzt der eigenwirtschaftliche Ausbau haben.

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